Das dicke Ende kommt zum Schluß   101597
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1 Ostryza/Probsthainer Spitzberg 499m 34km
2 Lysa Gora 436m
3 Stromiec 551m 23km
4 Lesniak/Waldberg 677m 29km
5 Hogolie/Okole 714m
6 Debnica 466m 47km
7 Skopie
8 Sokolik/Forstberg 623m
9 Wolek 877m
10 Grabowiec 784m
11 Wielka Kopa 870m
12 Trojgarb 778m 42km
13 Chelmiec 851m 45km
14 Slaskie Kamienie 1413m
15 Wolowa gora/Ochsenberg 1040m
16 Czolo/Kammsteig 1268m
17 Slonecnik/Mittagssteine 1420m
18 Schronisko Odrodzenie
19 Smogoria/Mittagsberg 1490m
20 Spindlerovy boudy/Spindlerbaude
21 Maly Sisak/Kleine Sturmhaube 1440m
22 Sniezka/Snezka/Schneekoppe 1602m 13km
23 Studnicni hora/Brunnberg 1554m
24 Lucni hora/Hochwiesenberg 1555m
25 Kozi hrbety/Ziegenrücken 1422m
26 Zadni Planina/Plattenberg 1422m
27 Cerna hora/Schwarzenberg 1299m 19km
28 Predni planina 1195m
29 Medvedin/Schüsselberg 1235m
30 Predny Zaly 1018m
31 Zadny Zaly 1018m
32 Zlate navrsi/Goldhöhe 1411m
33 Vrbatova navrsi 1410m
34 Harrachovy kameny/Harrachsteine 1421m
35 Kotel/Kesselkoppe 1435m
36 Lysa hora 1344m
37 Cerna Studnice 869m 25km
38 Jested/Jeschken 1012m 41km
39 Cerna hora/Schwarzenberg 1085m 114km
40 Jizera/Siechhübl 1122m
41 ehemalige Schneegrubenbaude
42 Smedavska hora 1084m
43 Rand der Schneegruben
44 Palicnik 972m
45 Smrk/Tafelfichte 1124m 24km
46 Stog Izerski/Heufuder 1107m
47 Sine Skalki 1122m
48 Przednia Kopa 1113m
49 Reste vom Denkmal

Details

Location: Wielki Szyszak/Vysoke Kolo/Hohes Rad (1509 m)      by: Friedemann Dittrich
Area: Poland      Date: 06.06.2012
Im Jahre 1888 wurde auf dem Hohen Rad ein Denkmal für Kaiser Wilhelm errichtet. Was davon übrig geblieben ist, sieht man am Ende des Panos.
Das Wetter an diesem Tag war sehr durchwachsen. Es gab Regen, Nebel mit weniger als 50m Sicht und kalten Wind. Daher waren nur ganz vereinzelt Wanderer unterwegs und ich habe die Gelegenheit genutzt, auf den Gipfel vom Hohen Rad zu gehen. Dieser ist seit 2009 gesperrt, der Weg aber noch vorhanden. Bei gutem Wetter hätte ich das nicht gemacht. Da wird man von vielen Leuten gesehen, die auf dem Weg zu den nahen Schneegruben (ein Hauptziel im Riesengebirge) sind. Über den Berg verläuft die Grenze von Polen und Tschechien, der Aufnahmestandort ist ein paar Meter auf polnischer Seite.
Als Alternative zur fehlenden Fernsicht habe ich den Vordergrund mit einbezogen, der einen guten Eindruck vom flachen Gipfelbereich vermittelt.

33 QF, F5, 1/400, Brennweite 120mm KB, Stativ

Comments

Fried, schön das du noch solche Sachen im Archiv hast.
Auch wenn die Fernsicht fehlt ist es ein schönes Pano geworden.
Vielleicht sind vom Süden bis zum Westen die Tiefen etwas zu dunkel, aber möglicherweise ging es ja gar nicht anders.
Ich muss gestehen, dass ich zuletzt in meiner Kindheit dort oben war.
In den letzten Jahren hat mich immer das Vorurteil(?) vom stetig ansteigenden Massentourismus abgehalten einmal wieder dort zu wandern.
Das Hohe Rad ist ja der Gipfel, welchen man aus der Dresdener Gegend meistens als ersten Riesengebirgsgipfel erblickt (ca. 130km) und er ist wegen der Schneegrubenbaude auch der prägnanteste.
Leider sind schon wieder Monate ohne Sicht dorthin ins Land gegangen :-(
2016/03/19 11:24 , Steffen Minack
Sehr interessanter Ausblick. Warum ist dort gesperrt? VG Martin
2016/03/19 15:43 , Martin Kraus
Schönes Ineinandergreifen von Vordergrund und Hintergrund. Das Pastellblau in der Ferne empfinde ich als etwas unnatürlich. LG Wilfried
2016/03/21 10:11 , Wilfried Malz
@ Martin, wie auch bei einigen anderen der höchsten Gipfel ist aus Naturschutzgründen gesperrt. Da hier aber der Weg noch existiert und man somit nicht kreuz und quer über den Berg rennt, hielt ich es für vertretbar, hoch zu gehen.
2016/03/21 15:20 , Friedemann Dittrich
Ist doch eine ganze Menge Bekanntes zu sehen, Fried. Und das mit dem Vordergrund hast Du gut gemacht. Wenn Du von den im Norden liegenden Bergen noch die deutschen Namen herausbekommen würdest, das würde mich interessieren.
2016/03/21 18:13 , Heinz Höra
Den Blick in Richtung Schneekoppe finde ich großartig und für diese Seite auch neu und erhellend. In Richtung Süden, speziell der Pisten von Spindlermühle, hätte ich dir bessere Verhältnisse gewünscht.

@Heinz
Das Zusammentragen der deutschen Namen ist (zumindest für mich ohne Kartenmaterial) meist Internet-Fleißarbeit. Hier habe ich jetzt auf die Schnelle den Sokolik (Forstberg) gefunden. Man könnte das sicher mit mittelmäßigem Aufwand weiterführen.
2016/03/26 17:35 , Arne Rönsch
@ Heinz, Arne, drei deutsche Namen habe ich eingetragen, mehr noch nicht gefunden.
2016/04/05 10:34 , Friedemann Dittrich
Kaum noch geläufig: Bober-Katzbach-Gebirge 
Die Suche nach einzelnen deutschen Bergnamen in Schlesien stellt sich durchaus als mühsam heraus, weil man heute freilich meist Heutiges findet und sich die Quellen, die sich um Vergangenes bemühen, mehr mit Städten und Ortschaften beschäftigen als mit Gelände und Flurbezeichnungen. Vielleicht hilft den Interessierten der etwas allgemeine Hinweis weiter, daß das Gebiet zwischen Hirschberger Kessel und Niederschlesischem Tiefland ein regelrechtes eigenes Gebirge ist mit dem Namen Bober-Katzbach-Gebirge / Góry Kaczawskie, benannt nach dem Bober / Bóbr und der Katzbach / Kaczawa (es hieß wirklich "die Katzbach"!). Als dritter zu nennender, heute wenig bekannter Fluß gehört die Wütende Neisse / Nysa szalona dazu.
Der prima zu sehende Vordergrund im Bild dürfte übrigens der Grund für die Sperrung der Gipfelkuppe sein. Wie auch auf Hochwiesenberg, Brunnberg und Kesselkoppe wird die tundrenähnliche Flora durchsetzt sein mit Pflanzenarten, die zu den Eiszeitrelikten gehören und in Mitteleuropa nur noch auf wenigen Kälteinseln vorkommen.
Es grüßt Wolfgang
2016/04/05 17:54 , Wolfgang Bremer
Ich fand es wieder sehr interessant, was Wolfgang noch zu berichten wußte.
Mich hat es jedenfalls gewundert, daß im Gegensatz zum sog. Sudetenland von Schlesien, das ja bis 1945 durchgehend zu Deutschen Reich gehörte, jetzt z. B. so wenige frühere deutsche Bergnamen bekannt sind. Liegt das auch mit daran, daß die Landsmannschaft Schlesien des Vertriebenenverbandes da nicht so aktiv ist wie die Sudetendeutsche Landsmannschaft?
2016/04/08 11:55 , Heinz Höra
Unabhängig von der Staatszugehörigkeit war ja sowohl der schlesische als auch der böhmische Teil der Sudeten bis 1945 deutschsprachig besiedelt und der böhmische bis 1918 österreichisches Territorium. So wichtig sehe ich da die "Reichszugehörigkeit" gar nicht.

Für die polnisch-deutschen "Übersetzungen" findet man hier einiges:
http://www.polish-online.com/polen/staedte/riesengebirge-ortsnamen.php
Leider nicht alphabetisch nach den polnischen Namen sortierbar...
2016/04/08 15:20 , Arne Rönsch

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Friedemann Dittrich

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