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Glück gehabt! Den gut besuchten Eiffelturm sollte man am besten schon viele Tage im Voraus buchen. Doch es war auch viele Tage vor dem Besuchstermin genau für diese Zeit Regen angesagt. Auch noch eine Stunde zuvor zeigte das Regenradar eine größere Schauerwolke mit Starkregen in der Mitte, die sich genau auf die Innenstadt zubewegte. Doch dann teilte sich die Wolke und zog links und rechts vorbei. Zudem blitzte die Abendsonne noch einmal kurz durch und ließ die Pariser Innenstadt in kräftigen Farben leuchten. So entstand eine angemessene Kulisse für den Blick von dem vielleicht berühmtesten Aussichtsturm der Welt.
Die oberste Plattform befindet sich 276 Meter über dem Boden. Mit einer Kantenlänge von knapp 19 Metern ergibt das eine relativ kompakte Plattform in Bezug auf die Höhe – perfekt für ein Rundumpanorama. Ebenfalls ideal ist, dass man nicht wie auf den meisten modernen Plattformen in einem Glaskasten, sondern im Freien steht. Durch die Gittermaschen passt das Objektiv bequem hindurch. Mit den Fotos musste ich mich beeilen. Es war absehbar, dass die Sonne in Kürze verschwinden würde. Außerdem zogen die drei Schauer rechts auf uns zu. Getroffen hat uns aber nur kurzer, leichter Nieselregen.
32 x QF; ISO 100; 30mm Festbrennweite
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Arno Bruckardt, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Lukas Klös, Martin Kraus, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Christoph Seger, Björn Sothmann, Konrad Sus, Arjan Veldhuis, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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Comments
unverkennbar.
LG Jörg
Aber auch von meiner Seite einen Glückwunsch zu diesem starken Panorama. Da hat wirklich alles gepasst. Wir wollten zu unserem letzten Besuch in dieser Stadt auch hoch, aber die Zeiten hätten nicht gepasst (und auch nicht das Wetter).
Und natürlich auch gut und glücklich gebaut mit der Fotografierkunst und dem Licht.
Selbst wenn das europazentrierte Weltzeitalter vorbei ist: Unter den wichtigsten und schönsten Städten der Welt wird Paris noch eine Weile bleiben.
Herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
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