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Das fängt ja gut an: Das Ugab Gate, südlicher Eingang zur streng reglementierten namibischen Skelettküste, ist geschlossen. Zu spät am Tag geht nichts mehr. Totenköpfe warnen: Hier wird's gefährlich, - unter Umständen. Es gibt z.B kein Wasser bis hinauf nach torra Bay.
An dieser oft stürmischen Küste sind viele Schiffe gestrandet, unter ihnen die Winston. Von ihr ist nur noch rostiger Rest übrig. Vor 30 Jahren war das Wrack noch recht ansehnlich (Bild rechts 1980er-Jahre), sofern man das von einem Wrack sagen kann. Diese Schiffsskelette strahlen öffenbar große Faszination aus. Ein Google-User: "Ich wünschte, es gäbe mehr Wracks", zugleich wurde die "atemberaubende, unermessliche Weite" gelobt. Vielleicht strahlt das Pano dies ja aus. Badefreuden sind hier eher mau: meist windig, recht kühles Wasser wegen des kalten Benguela-Stroms, oft grauer Seenebel. Eher was für Angler. Der Norden der Skelettküste ist nur mit teuren Fly-in-Safaris zugänglich. Auf dass es nicht noch mehr Skelette gibt... Trommel-Scan von 25cm-Dia. |
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