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Mit dem Maennelstein erreichten wir den Höhepunkt und gleichzeitig höchsten Punkt unserer Tour. Es ist für mich der schönste Aussichtspunkt in den nördlichen Vogesen, noch vor dem Rocher de Mutzig. Die steil unter einem liegende Rheinebene ist überwältigend. Man muss bedenken, dass diese Aufnahme mit 65 mm Brennweite aufgenommen wurde, und nicht wie sonst von mir mit 105 mm. Der Winterbesuch bei Inversion ist ein klares Muss, dann mit Mont Blanc-Blick inklusive.
Der Maennelstein ist seit 2012 (Datum der Panoramatafel mit noch freier Sicht) immer weiter zugewachsen und war daher nicht besonders interessant. In den beiden letzten Jahren hat man umfangreiche Rodungen vorgenommen, was ihn zu einem spektakulären Aussichtsziel macht.
Zu erwähnen ist noch, dass wir vor 20 Uhr noch das nahe gelegene Kloster Mont Saint-Odile besuchten. Hier gibt es keine Aussicht mehr, es ist inzwischen rundherum zugewachsen.
Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, J. Engelhardt, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Wilfried Malz, Giuseppe Marzulli, Danko Rihter, Arne Rönsch, Christoph Seger, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Comments
Ein sehr schönes Panorama mit Gegenblick zu meinen heimatlichen "Wirkungsstätten" ... und dass man vom Mont St. Odile kein vernünftiges Blickfenster mehr über den Oberrheingraben hinüber in den Schwarzwald erhaschen kann, erstaunt mich sehr ... ist das seit meinen Panoramen aus dem Jahr 2017 wirklich so zugewachsen? 2019 war ich nochmals dort ... danke auch für die super Beschriftung!!
Herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
Gruß
Lukas
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