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Einen Hilferuf werden die Servicefachkräfte, die Gastronomen und Stadtreiniger angesichts der Menschenmassen am Würzburger Mainufer gen Himmel gesandt haben. Der zweite Mai war hier der erste Sommertag, die kalte, harte Luft der Vorwochen war weggeräumt, der schneidende Ostwind legte sich. So ist verständlich, dass sich Würzburger und Gäste am Ufer des Mains ein Stelldichein gaben. Wir genossen auf dem Main-Kutter ein Glas Wein, etwas abseits des Trubels.
10 HF-Aufnahmen, 27 mm (ca. 40 mm KB), f/9, 1/640 s, ISO 100.
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Martin Kraus, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Matthias Stoffels, Jens Vischer
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Comments
Wenn die Brücke zu voll ist, nehmen die Menschen offenbar am Ufer ein Bad in der Sonne. Ein Bild aus dem Leben.
LG Jörg
Viele Grüße Matthias
In Dresden haben wir noch Wiesen zwischen Wasser und Bebauung. Das gibt den Menschenmassen bisschen mehr Abstand untereinander, vergrößert insgesamt aber die Zahl der "Flussbesucher mit Getränk bei Sonne" noch.
Schönes Pano, Dieter!
Städte mit alter Brücke und alter Burg sind eigentlich nie unattraktiv.
Herzlicher Gruß und einen guten Start in den neuen Tag,
Hans-Jörg
Der berühmte Würzburger Brückenschoppen ist übrigens limitiert. Es dürfen nur an vier Verkaufsständen Weine ausgeschenkt werden, insgesamt nicht mehr als 220 Gläser gleichzeitig in Benutzung sein. Wächter patrolieren und achten streng, dass hier nicht fremd getrunken wird. Abgewiesene Schoppentrinker weichen daher auf die Grünanlagen an beiden Mainufern aus.
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