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Im Süden Islands trifft man auf einige der bekanntesten Wasserfälle der Insel. Einer davon ist der Skógafoss. Er wird vom Fluss Skógá gespeist und stürzt sich beim Ort Skóga über eine Breite von 25 Metern knapp 60 Meter in die Tiefe.
Wenn man ihn zu normalen Tageszeiten besucht, ist man natürlich nicht alleine. Ein riesiger Parkplatz mit zahlreichen Autos und Bussen befindet sich in unmittelbarer Nähe. Um die hier im Bild links zu sehende Ecke stapfen aber nur noch wenige Besucher, denn es ist eine durchaus feuchte und rutschige Angelegenheit. Dazu kommt das ohrenbetäubende Rauschen des Wasserfalls.
Für diese Aufnahmen habe ich deshalb auch nur das Smartphone verwendet, die große Kamera bliebt sicherheitshalber im Trockenen. Ein paar störende Personen konnte ich im Nachgang dank neuer KI-Technik problemlos entfernen.
Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Jochen Haude, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Wilfried Malz, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Christoph Seger
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Eine gute Woche und herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
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