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Der berühmte schwarze Sandstrand Reynisfjara an der Südküste Islands ist derzeit leider nicht mehr vorhanden.
Ungewohnt starke Ostwinde haben große Mengen des Sandes in Richtung der Halbinsel Dyrhólaey geweht, was im Anschluss der Erosion durch das Meer ein leichtes Spiel bereitete. Ein Großteil des Strandes ist deshalb in kurzer Zeit verschwunden und es hat sich stattdessen eine steile Abbruchkante gebildet.
Das hier zu sehende Panorama entstand zum Glück noch vor diesem Ereignis und zeigt den Blick vom Strand hinüber zur Halbinsel Dyrhólaey.
Dieser 115 Meter hohe Felsbrocken entstand vor 80.000–100.000 Jahren bei einem submarinen Vulkanausbruch. Der Name bedeutet übersetzt "Türlochinsel", was auf das im Bild zu sehende Felsentor zurückzuführen ist. Auf der Spitze befindet sich ein Leuchtturm sowie ein kleiner Parkplatz, den man auf einer asphaltierten Zufahrtsstraße bequem erreichen kann.
10 QF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 200mm, f6.3, 1/800s, ISO100, PTGui Pro
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LG Jörg
Grüße aus den (jetzt) warmen (18 Grad) Niederlanden.
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