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Die Straße kommt von Osten und verzweigt sich am rechten Rand, um einerseits steil hinunter ins Tal zu führen, andererseits erst noch etwas höher, dann allmählich.
Weiß jemand, wo das sein könnte und welcherart die Bäume sind.
26.6.2023:
Arne hat sofort gewußt, daß das im tschechischen Teil des Ost-Erzgebirges. Einziges Zeichen für eine Lokalisierung ist tatsächlich das Mückentürmchen, das Gebäude des Hotels auf dem 808m hohen Mückenberg / Komari hurka.
Den östlichen Beginn dieser Straßen mit den skurrilen Bäumen hatte ich schon im Mai 2015 gezeigt, die Nr. 17744. Im Gegensatz zu hier, kann man bei diesem Panorama schön fast alle Berge des Böhmischen Mittelgebirges sehen.
28.6.2023: 27705
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Kommentare
Arne, welches "verräterische Gebäude" hast Du denn gemeint?
Dann also noch zwei Worte von mir: Wir befinden uns im Osterzgebirge kurz vor der Kammhöhe (die am beschrifteten Mückentürmchen erreicht ist), aber bereits im Böhmischen.
Nach links führt die Straße nach Adolfov und dann weiter bis zum Nollendorfer Pass. (Man könnte auch sagen: An den östlichsten Rand des Erzgebirges, das dann langsam ins Elbsandsteingebirge übergeht.)
Rechts liegt Fojtovice und wenn man der Straße folgt, erreicht man später Zinnwald / Cinovec.
Die gesamte Straße kann man in Richtung Westen mit großer Freude noch mindestens bis zur Flöha-Talsperre weiterfahren, was ich schon mehrmals tat. Das ist sozusagen "mein" Erzgebirge...
Bei diesen Ausflügen zu zweit ist es immer so: Ich informiere über Berge, Landesgrenzen und Wasserscheiden, während die Dame neben mir für Flora und Fauna zuständig ist. Kurzum: Zu den Bäumen habe ich nichts zu sagen, Heinz. :-)
(Tippe aber auf eine verkrüppelte Obstart.)
Den östlichen Beginn dieser Straßen mit den skurrilen Bäumen am "Naklerov-Pass" hatte ich schon im Mai 2015 gezeigt, die Nr. 17744. Im Gegensatz zu hier, kann man bei diesem Panorama schön fast alle Berge des Böhmischen Mittelgebirges sehen. Dort habe ich auch die Baumart bekannt gegeben.
Bei den Bäumen tippe ich auf Birnen. Diese scheinen in jungen Jahren intensiv gepflegt worden zu sein,wurden dann aber sich selbst überlassen.
Grüße,
Dieter
Herzlicher Gruß
Hans-Jörg
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