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Zurecht bemerkte HJB2 beim Vorgängerpano, dass der Heldrastein gar keinen Aussichtsturm benötigt. In der Tat ist die Aussicht nach Norden von der Felskante bereits erstklassig.
Dennoch wurde hier 1890 der Karl-Alexander-Turm errichtet. Nach dem Krieg befand sich der Heldrastein nahe der innerdeutschen Grenze auf DDR-Seite im Sperrgebiet. Der alte Aussichtsturm wurde durch einen Radarturm ersetzt. Nach der Wiedervereinigung wurde er wieder in einen Aussichtsturm umgebaut und 1997 eingeweiht.
Da er nun also steht und frei bestiegen werden kann, bin ich natürlich auch hinaufgegangen und habe ein Panorama aufgenommen. Wie bei den vorherigen Besuchen ließen sich die Fenster auf der Aussichtsplattform nicht öffnen und waren schmutzig. Diesmal war ich besser vorbereitet als die letzten Male und hatte Putzmittel dabei. Sehr störend waren die vielen Fliegen. Lange werden die Scheiben nicht sauber geblieben sein. Ein Unterschied zu meinen beiden Vorgängerpanoramen vom Turm ist, dass diesmal die Sonne schien.
22 HF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, f/5, 50 mm KB.
Der Blick nach Norden und ins Tal, insbesondere auf Treffurt ist von unten besser. Aber die Aussicht auf den Thüringer Wald und die Rhön bietet nur der Turm.
Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Comments
LG Jörg
Es lohnt sich scheinbar, die Ausrüstung um Putzutensilien zu erweitern.
Verwendest du bei den Glasfenstern auch mit einem Polfilter?
Grüße,
Dieter
Und die Einladung zu Dieter's Putzaktion anzunehmen wäre ja wirklich überlegenswert angesichts dessen, was ich von dort schon an Bildern der Mahlzeitenzubereitung in der Küche gesehen habe ;-)) ...
Herzliche Grüße
Hans-Jörg
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