Ein erstes Mal vom Maennelstein   022
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Legende

1 Strasbourg
2 Langmartskopf 942 m, 83 km
3 Niedernai
4 Hornisgrinde 1164 m, 61 km
5 Altsteigerskopf 1092 m
6 Meistratzheim
7 Schliffkopf 1056 m, 61 km
8 Goxwiller
9 Brandeckkopf 690 m
10 Großer Hundskopf 948 m
11 Valff
12 Heiligenstein
13 Regeleskopf 887 m
14 Reiherskopf 900 m
15 Brandenkopf 945 m, 56 km
16 Nill 880 m
17 Moosenkapf 872 m, 68 km
18 Schondelhöhe 859 m
19 Château du Landsberg
20 Farnberg 1163 m
21 Obereck 1177 m, 63 km
22 Barr
23 Hornkopf 1121 m, 63 km
24 Kandel 1242 m, 60 km
25 Weißtannenhöhe 1190 m, 75 km
26 Rossberg 1120 m
27 Hohwart 1120 m
28 Schweizerwald 1306 m
29 Feldberg 1493 m, 75 km
30 Schauinsland 1284 m
31 Haldenköpfle 1265 m
32 Trubelsmattkopf 1281 m
33 Totenkopf 557 m
34 Belchen 1414 m, 74 km
35 Kühlenbronner Hang 1229 m, 76 km
36 Hochblauen 1165 m, 75 km
37 Hinderi Egg 1168 m, 119 km
38 Passwang 119 km
39 Andlau
40 Hasenmatt 1445 m, 132 km
41 Château d'Andlau
42 Grenchenberg 1405 m, 133 km
43 Moron 1337 m, 130 km
44 le Dachfirst 681 m
45 Chasseral 1607 m, 146 km
46 Château du Haut-Koenigsbourg 733 m

Details

Aufnahmestandort: la Bloss, Maennelstein (Bas-Rhin(47), Grand Est) [Vosges/Vogesen, Elsass] (815 m)      Fotografiert von: Jörg Nitz
Gebiet: France      Datum: 14.06.2026
Mit dem Maennelstein erreichten wir den Höhepunkt und gleichzeitig höchsten Punkt unserer Tour. Es ist für mich der schönste Aussichtspunkt in den nördlichen Vogesen, noch vor dem Rocher de Mutzig. Die steil unter einem liegende Rheinebene ist überwältigend. Man muss bedenken, dass diese Aufnahme mit 65 mm Brennweite aufgenommen wurde, und nicht wie sonst von mir mit 105 mm. Der Winterbesuch bein Inversion ist ein klares Muss, der Mont Blanc-Blick inklusive.
Der Maennelstein ist seit 2012 (Datum der Panoramatafel mit noch freier Sicht) immer weiter zugewachsen und war daher nicht besonders interessant. In den beiden letzten Jahren hat man umfangreiche Rodungen vorgenommen, was ihn zu einem spektakulären Aussichtsziel macht.

Zu erwähnen ist noch, dass wir vor 20 Uhr noch das nahe gelegene Kloster Mont Saint-Odile besuchten. Hier gibt es keine Aussicht mehr, es ist inzwischen rundherum zugewachsen.

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Jörg Nitz

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