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Heute zeige ich das östliche Ende der Insel Wangerooge. Kein Punkt auf der Insel ist weiter vom Ort weg und daher ist es so weit draußen angenehm ruhig.
Früher war das anders. Im Bild sieht man noch die Ruinen des ehemaligen Ostanlegers samt Bahnanschluss. Hier konnte vor 100 Jahren die Insel tideunanhängig angefahren werden. Der Hafen versandete aber ständig und wurde 1958 aufgegeben. Im Sommer lassen sich gerne Segelboote bei Ebbe trocken fallen.
Im Bild sieht man auch reichlich Sand, der trotz der Befestigungsanlagen weiter im Westen und am Hauptstrand dort abgetragen und hier wieder abgelagert wird.
Bei Ebbe kann man hier noch deutlich weiter nach Osten gehen. Am Horizont erkennt man die unbewohnte Nachbarinsel Minsener Oog in nur anderthalb Kilometern Entfernung. Man kommt da aber zu Fuß nie hin, denn zwischen beiden Inseln verläuft das Seegatt Blaue Balje mit beachtlichen Strömungen. Da ist Vorsicht geboten. Stellenweise wird das Gelände unerwartet schnell tief.
8 QF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, f/8, 35 mm KB
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Martin Kraus, Wilfried Malz, Giuseppe Marzulli, Niels Müller-Warmuth, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Christoph Seger, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Alexander Von Mackensen
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Kommentare
Wirklich beeindruckend, was du dort schon alles rausgeholt hast, Jörg!
PS: Beim flüchtigen Lesen des Titels hatte ich erst was als Belgien erwartet, aber es fehlt ein o.
LG Jörg
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