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Ein weiteres Highlight, welches man auf der Island Rundreise quasi im Vorbeifahren mitnehmen kann, ist das Eystrahorn.
Dieser formschöne Berg befindet sich an einem südöstlichen Zipfel der Insel. Aufgrund seiner markanten Form und der nicht weniger spektakulären Umgebung findet man ihn auf vielen Fotos bekannter Landschaftsfotografen.
Der Name Eystrahorn bedeutet übersetzt "Horn des Ostens", genaugenommen ist es aber nur ein kleiner Teil des großen Bergs Krossanesfjall, einem erloschenen Vulkan. Bekannt ist das Eystrahorn auch unter den Namen Austurhorn oder Hvalnesfjall. Dies liegt daran, dass der orangene Leuchtturm der Halbinsel Hvalnes ihm nahezu direkt zu Füßen liegt. Dieser Turm markiert die Grenze zwischen dem Süden und dem Osten Islands. Auf der anderen Seite der auf dem Bild im Ansatz ersichtlichen Bucht Lón befindet sich übrigens das noch ein Stück berühmtere Vestrahorn, das bei besserer Sicht von hier bereits am Horizont zu sehen wäre.
Wir hatten bei unserem Besuch leider etwas Pech mit dem Wetter. Für eine kleine Runde im Nieselregen über die Halbinsel reichte es aber trotzdem. Die beiden Wanderer am rechten Bildrand gehörten übrigens nicht zu uns, aufgrund der passenden Pose habe ich sie aber im Bild belassen und auf ein nachträgliches digitales Entfernen verzichtet.
14 QF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 16mm, f11, 1/125s, ISO100, 360°, PTGui Pro
Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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Kommentare
LG Jörg
Gruß
Lukas
Grüße
Dieter
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