Blick vom Hesselberg zu Alpen und Alb   8398
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Legende

1 Guffert 2194 m, 193 km
2 Sonnjoch 2457 m, 200 km
3 Grubenkarspitze 2663 m, 201 km
4 Birkkarspitze 2749 m, 196 km
5 Große Seekarspitze 2677 m, 195 km
6 Pleisenspitze 2569 m, 194 km
7 Wettersteinwand 2484 m, 189 km
8 Dreitorspitze 2682 m, 190 km
9 Reichenbach
10 Zugspitze 2963 m, 186 km
11 Griesspitze 2747 m, 193 km
12 Grünstein 2661 m, 193 km
13 Säuling 2047 m, 171 km
14 Thaneller 2341 m, 183 km
15 Kellenspitze 2238 m, 174 km
16 Große Schlenkerspitze 2827 m, 202 km
17 Lailachspitze 2274 m, 181 km
18 Urbeleskarspitze 2632 m, 192 km
19 Hochvogel 2592 m, 188 km
20 Krottenkopf 2656 m, 196 km
21 Mädelgabel 2645 m, 197 km
22 Hohes Licht 2651 m, 200 km
23 Biberkopf 2599 m, 201 km
24 Widderstein 2533 m, 200 km
25 Braunarlspitze 2649 m, 207 km
26 Irsingen
27 Frankenhofen
28 Volkmarsberg 744 m, 45 km
29 Gerolfingen
30 Aufkirchen
31 Rosenstein 785 m, 52 km
32 Scheuelberg 718 m, 55 km
33 Stuifen 757 m, 64 km
34 Rechberg 708 m, 64 km
35 Hohenstaufen 684 m, 70 km
36 Weiltingen
37 Wilburgstetten
38 Altenberg 565 m, 48 km
39 Hohenberg 570 m, 37 km
40 Wittelshofen
41 Dinkelsbühl
42 Hohe Brach 587 m, 72 km
43 Gerolfinger Berg 650 m

Details

Aufnahmestandort: Hesselberg (Osterwiese), Bayern (670 m)      Fotografiert von: Jörg Braukmann
Gebiet: Germany      Datum: 25. Januar 2025
Jörg Nitz hatte an diesem Tag eine gemeinsame Tour vorgeschlagen. Da ich am Abend aber zwei Termine hatte, sagte ich ab. Bei Touren mit Jörg wird es auch im Winter immer spät, bis ich zu Hause bin.

Am Frühstückstisch kurz vor 11 sah ich aber in Jörgs Status aus der Gegend um Ulm so tolle Fernsichten, dass ich mich spontan doch noch entschloss, den Tag zu nutzen. Ich dachte, der Hesselberg liegt noch in Reichweite und auch das Wetter schien mir passend: Gute Fernsicht ohne Dunst und Inversion, dafür mit Wind aus Südwest und Annäherung von schlechtem Wetter aus Nordwest.

Um kurz nach 1 war ich dann in Aufkirchen am Fuße des Hesselbergs und bin, wie es sich gehört, den Berg hinauf aus eigener Kraft mit dem Farhrrad gefahren. Um 20 vor 2 war ich dann oben.

Wie im Panorama zu sehen ist, waren die Lichtverhälnisse sehr unterschiedlich und ließen auch die Fernsicht nicht überall gleich gut erscheinen. Aber ich will nicht meckern. Sie war besser und währte länger als bei meinen früheren Besuchen auf dem Hesselberg. Vom Hesselberg aus sind die Alpen ganz schön weit weg und klein, wenn man sie sieht. Die Alb ist besser dran.

13 QF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, 105 mm KB, f/5

Kommentare

Sehr schön, nur das Datum musst du nochmals korrigieren.

Der Hesselberg ist fast immer eine Reise wert. Ich war im vergangenen Dezember auch wieder einmal dort, leider aber ohne Alpensicht.
21.01.2026 07:54 , Jens Vischer
Das ist toll geworden, zumal es keine dieser typischen Dämmerungssituationen ist, die Du hier ausnutzt. Ich war mal dort und konnte lediglich den Guffert sehen, weil es von Westen zu regnen begann. VG Peter
21.01.2026 09:04 , Peter Brandt
Wunderbar, die kompletten Alpen sind erkennbar. Der Hesselberg mit Alpensicht ist sehr selten anzutreffen, hier hast Du einen sehr guten Tag erwischt. Am Abend zog es von Westen her zu aber dafür war die Alpenkette sehr klar. Kommt da noch etwas?
LG Jörg
21.01.2026 12:32 , Jörg Nitz
Jens, danke für den Hinweis. Ich habe es korrigiert. Dabei fiel mir auf, dass es sich jetzt nicht mehr verhindern lässt, dass ich bald über ein Jahr in Rückstand gerate, da noch ein Panorama von diesem Tag folgen wird.
Jörg, ich bin ja mit meiner Brennweite schon am Ende, aber ich will noch eine mehr als eine grenzwertige Crop-Zoom-Variante bringen um die Alpen noch größer zu zeigen. Sie wird ebenfalls aus Aufnahmen vom Nachmittag zusammengesetzt sein. Zum Abend hin gab es deutlich mehr Verzerrungen.
Peter, die Guffert ist schon ganz schön weit weg. Normalerweise ist die Zugspitze der größte Klotz im Panorama und am ehesten zu sehen.
Bei meinem Besuch lagen offensichtlich günstige Refraktionswerte vor. Nach rechts zeigten sich mehr Alpengipfel als Udeuschle in den Standardeinstellungen anzeigt und auch in Steffens legendärem Panorama von 2017 (Nr. 22883) zu sehen sind.
21.01.2026 16:10 , Jörg Braukmann
Höchst attraktiv.

Aber, Jörg, sozusagen unter uns:
Niemand verpflichtet dich zur chronologischen Veröffentlichung deiner Bilder.

Ich, zum Beispiel, würde mich auch amüsieren, wenn du pro Woche ein aktuelles und ein - wie fast immer - perfekt ausgearbeitetes älteres Pano zeigtest.
Und gerade der Antizyklus war doch immer eine große Freude beim Betrachten deiner Werke.
21.01.2026 21:36 , Arne Rönsch
Ein schöner Schwenk von Mittelfrankens höchstem Punkt. Eine exzellente Fernsicht hast du erwischt. Mir gefallen die für einen Januar ausgesprochen grünen Feldstrukturen im Vordergrund.

Respekt zu deinem Radeltempo. Zwanzig Minuten vor der Abfahrt am Ziel zu sein, dass bekommen sonst nur Igel im Wettrennen mit Hasen hin ;-)

Grüße
Dieter
22.01.2026 13:57 , Dieter Leimkötter
Du hast micht ertappt Dieter. Aufmerksam gelesen. Danke. So schnell bin ich doch nicht mit dem Rad. Ich hab meine Ankunftszeit korrigiert. Die Autofahrt war recht flott.
Arne, wenn ich "demnächst" anderthalb Jahre zurückliege, bin ich wieder schön antizyklisch. Ich gönne mir die chronologische Ordnung. Anderswo fehlt sie dafür.
22.01.2026 18:10 , Jörg Braukmann
Gut das du die Chance doch noch genutzt hast - es hat sich gelohnt.

Aber der Hesselberg ist sicherlich nicht nur im Winter ein begehrenswerter Ort. Im Frühling geben die blühenden Büsche bestimmt ebenfalls ein tolles Bild ab.

Gruß
Lukas
25.01.2026 15:31 , Lukas Klös

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Jörg Braukmann

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