Ein Sommerabend in der Schweiz   184034
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1 Mont Aubert 1339 m
2 Chasseral 1607 m
3 Ochsen 2189 m, 66 km
4 La Berra 1719 m
5 Schibe 2151 m
6 Stierengrat 2160 m
7 Kaiseregg 2185 m
8 Schofenspitz 2104 m
9 Vanil d'Arpille 2084 m
10 Jungfrau 4158 m, 107 km
11 Dent de Broc 1829 m
12 Hochmatt 2152 m
13 Dent du Bourgo 1909 m
14 Dent de Brenleire 2353 m
15 Dent de Folliéran 2340 m
16 Vanil Noir 2389 m
17 Le Moléson 2002 m
18 Château Saint-Barthélemy
19 Pointe de Paray 2375 m
20 Teysachaux 1909 m
21 Vanil Carré 2195 m
22 Grand Sex 1908 m
23 Dent de Lys 2015 m
24 Wildhorn 3248 m, 69 km
25 Vanil des Artses 1993 m
26 Arpelistock 3035 m, 66 km
27 Cape au Moine 1944 m
28 Corbé 1898 m
29 Sanetschhorn 2924 m, 63 km
30 La Para 2540 m
31 Le Tarent 2548 m
32 Oldenhorn 3122 m
33 Sex Rouge 2971 m
34 Rocher de Naye 2042 m
35 Les Diablerets 3210 m, 61 km
36 Tête Ronde 3037 m
37 Culan 2789 m
38 Tour de Mayen 2326 m
39 Tour d'Ai 2331 m
40 Tête à Pierre Grept 2903 m
41 Grand Muveran 3051 m
42 Petit Muveran 2810 m
43 Dent Favre 2917 m
44 Tête Noire 2876 m
45 Dent de Morcles 2969 m
46 Petit Combin 3672 m
47 Grand Combin de Grafeneire 4314 m, 97 km
48 Le Grammont 2172 m
49 Les Jumelles 2215 m
50 Mont Gardy 2198 m
51 La Forteresse 3164 m
52 La Cathédrale 3160 m
53 Dent Jaune 3186 m
54 Les Cornettes de Bise 2432 m
55 Pic Borée 1974 m
56 Le Château d'Oche 2197 m
57 Dent d'Oche 2221 m
58 Pointe de Pelluaz 1908 m
59 Mont Blanc du Tacul 4248 m, 91 km
60 Mont Blanc 4808 m, 93 km
61 Pic de la Corne 2084 m
62 Aiguille de Bionnassay 4052 m
63 Tête Blanche 3892 m, 96 km
64 Mont Ouzon 1880 m
65 Tête du Colonney 2692 m, 75 km
66 Roc d'Enfer 2244 m
67 Mont Billiat 1894 m
68 Sullens
69 Hautepointe 1958 m
70 Sur la Pointe 1657 m
71 Tête de Paccaly 2467 m, 80 km
72 Mont d'Hermon 1413 m
73 Pointe Dzerat 2278 m, 71 km
74 Pointe du Midi 2364 m, 71 km
75 Pic de Jalouvre 2438 m, 72 km
76 Mont Forchat 1539 m
77 Genfer See
78 Roche Parnal 1896 m
79 La Grande Combe 1297 m
80 Sous Dine 2004 m, 73 km
81 Le Signal des Voirons 1480 m
82 Le Grand Piton (Mont Salève) 1379 m, 69 km
83 Le Grand Colombier 102 km
84 Reculet 1717 m, 65 km
85 Colomby de Gex 1688 m
86 La Dôle 1677 m

Details

Location: bei Oulens-sous-Echallens (600 m)      by: Jörg Nitz
Area: Switzerland      Date: 03.07.2011
Auf dem Rückweg vom Urlaub fand sich kurz neben der Autobahn dieser herrliche Standort bei wunderbarer Fernsicht. Auf a-p.de habe ich bereits eine 330 mm-Version unter
http://www.alpen-panoramen.de/panedit.php?pid=15468
gezeigt.
Diese Variante ist nach links und rechts verlängert. Hinter mir stand ein großer Schuppen, so dass ein kompletter Rundblick nicht möglich war.

Comments

Wieder ein großartiges Landschaftspanorama mit den Alpenbergen am Horizont. Alles wirklich großartig gemacht: mit dem Bauernhof links, dem Schloß in der Mitte und vor allem dem Genfer See rechts. Dann kommt aber ein Sprung, ein Helligkeitssprung? Abgeschwächt auch links. Wenn das schwierig anzupassen war, hätte ich es einfach weggelassen - und das Ganze wäre ein makelloses Panorama allererster Güte.
2011/09/06 00:36 , Heinz Höra
Das sieht mir jetzt aber nach Krümelsuche aus. Sieht noch jemand einen Helligkeitssprung? Leichte Übergänge sehe ich, finde sie aber akzeptabel. Am Ende kommt Gegenlicht ins Spiel. Die Bilder sind alle mit derselben Belichtung aufgenommen.
2011/09/06 01:12 , Jörg Nitz
Zu erst einmal zum Pano: Die sanft gewellten, leuchtenden Getreidefelder zusammen mit der Alpenkette dahinter ergeben ein außerordentlich schönes Motiv. Habe diese Ecke (Freiburger / Waadtländer Alpen?) dieses Jahr zum ersten Mal in der Fernsicht von den Bernern aus bewusst wahrgenommen und freue mich hier über die Gegenrichtung.

Zur Diskussion über die Helligkeit: Auf zwei verschiedenen Monitoren sehe ich zwar leichte Übergänge (schwächer als bei meinen Panos), aber keinen Sprung. Vielleicht ist das eine optische Täuschung, da ja das Getreide im Gegenlicht deutlich dunkler ist und dadurch der Kontrast zum Himmel überproportional steigt. Um das zu objektivieren: Gibt es ein Tool, das den Helligkeitsverlauf entlang eines Schnitts durch das Bild anzeigt? Damit könnte man kontinuierliche Verläufe von Sprüngen unterscheiden.

VG Martin
2011/09/06 08:46 , Martin Kraus
Noch ein wunderbares Panorama von diesem berühmten 3. Juli. Fast mehr als der Montblanc beeindruckt mich hier, wie der Grand Combin im Rhonetaleinschnitt herauslauchtet. LG Wilfried
2011/09/06 09:54 , Wilfried Malz
Ein sehr schönes Bild. LG Franz
2011/09/06 16:04 , Franz Kerscher
Wundervoll mit der zarten Alpensilhoutte!
Gruß Klaus
2011/09/06 18:15 , Klaus Brückner
Wunderschönen Farben!
2011/09/06 22:28 , Beatrice Zanon
Wunderschön Jörg! 
Du fährst ne gute Schiene auf beiden Ebenen!
Ich bin z.Zt. hier etwas entgleist!
Gruss Walter
2011/09/06 22:49 , Walter Schmidt
Ich hätte jetzt die ansteigende Helligkeit im rechten Teil wohl auch für dem Gegenlicht geschuldet gehalten und kann es durchaus noch akzeptieren. Andererseits hättest du vielleicht auch nach dem Sendemasten/Antenne abschneiden können, dann wäre der Himmel noch besser geworden.
2011/09/07 14:09 , Jens Vischer
Im "vorbeigehen" den nächsten Knüller abgeräumt! LG Seb
2011/09/08 17:52 , Sebastian Becher
I like much!
2011/09/08 21:51 , Giuseppe Marzulli
Kein Helligkeitssprung! 
Hallo Heinz, hallo Jörg,

Eure kleine Diskussion am Anfang hier hat mich diese Woche nicht losgelassen - vor allem weil ich mit Übergängen in blauem Himmel selbst oft kämpfe und manchmal nicht weiss, ob ich vor einem schlecht gestitchten Bild, einer Vignettierung, einer optischen Täuschung oder einem natürlichen Lichtverlauf sitze.

Deswegen habe ich mir die Frage nach einem Tool selbst beantwortet, indem ich mir ein paar Werkzeuge in Perl heruntergeladen habe. Jetzt habe ich ein kleines Skript, das mir eine Zeile im Himmelsbereich aus dem Bild herausliest, und die RGB Werte separat als Plot über die x-Achse (=lange Kante des Panos) ausgibt. Das Ergebnis für das vorliegende Pano liegt auf
http://s1.directupload.net/images/110908/slqrm77p.jpg

Deutlich sieht man, daß die Helligkeit rechts zwar deutlich, aber kontinuierlich ansteigt. Sollte also alles mit rechten Dingen zugegangen sein.

Jörg - sei mir bitte nicht bös, daß ich gerade Dein Bild zu diesem Experiment genutzt habe, aber hier war die auslösende Diskussion. Habe damit auch einige meiner entsprechend diskutierten Panos mal angesehen mit teils sehr erhellenden Resultaten.

VG Martin
2011/09/08 21:55 , Martin Kraus
Hallo Martin,
danke für Deine Bemühungen mit diesem Pano. Dafür bin ich nicht bös, im Gegenteil.
Für mich maßgebend ist bei einem Pano immer das optische Empfinden. Ich konnte mit bloßem Auge beim besten Willen keinen Helligkeitssprung feststellen. Schön, aber zu wissen, dass es auch tatsächlich so ist.

Heinz, tut mir Leid für die etwas barsche Reaktion von mir. Während ich die Kritik beim letzten Pano für gerechtfertigt hielt - schließlich habe ich Deinen Vorschlag sogar umgesetzt - konnte und kann ich sie hier nicht nachvollziehen.
LG Jörg
2011/09/08 22:41 , Jörg Nitz
Simplement Magnifique! - Merci de nous presenter ce panorama excelent de la Suisse Occidentale.

... Sogar die Funkantenne am Bildanfang hast du fast hinter den Baeumen verstecken koennen!

LG Augustin
2011/09/09 03:56 , Augustin Werner
Solides Sommerpanorama mit den zwei eisbedeckten 4000ern als Hingucker im Hintergrund. Den rechten hellen Teil mit dem Jura finde ich keineswegs entbehrlich. Gegenlichproblematik mit Wegschneiden zu begegnen ist die schlechtere Lösung und hier durch einen kontinuierlichen Übergang weitaus besser umgesetzt, ohne dass geographische Informationen verloren gehen.
2011/09/09 13:39 , Jörg Braukmann
Martin, das Tool, das Du herausgefunden hast, ist ja eine interesannte Sache, die aber nur bedingt aussagefähig ist. Du hast es quer durch den Himmel messen lassen und jemand hat dann gesagt, daß es smooth wäre. An dem Himmel in Jörgs Panorama hatte ich aber gar nichts auszusetzen, im Gegenteil, den fand ich, wobei ich mir jetzt erlaube einen Begriff aus dem Deutschen zu verwenden, sehr astrein. Was ich vor ein paar Tagen meinte, bezog sich auf das Getreidefeld - und das wird, wo auch im Himmel die Wolke so einen Abriß hat, ziemlich schlagartig dunkler. Darauf warst Du zuerst ja auch eingegangen. Weshalb fängst Du jetzt mit dem Himmel an? Dort konntest Du wohl leichter messen als im Getreidefeld?
Ich denke, daß aus dieser Mücke inzwischen fast ein Elefant gemacht wurde. Trotzdem möchte ich noch etwas zum Sehen solcher Unterschiede sagen. Meine Monitore sind so auf 180 cd/qm geeicht. Wenn ich ein Profil einstelle mit über 200 cd/qm, dann ist alles viel heller und ich sehe den starken Übergang auch nicht mehr so sehr. Fakt ist, daß die meisten Monitore sowieso nicht kalibriert sind und von Hause aus auf maximale Helligkeit. Also sehe ich das Ganze anders als die meisten anderen. Soll ich nun deshalb nichts mehr sagen? Es gebe aber auch die Möglichkeit, das zu akzeptieren und es nicht gleich als Krümelsuche abzutun. Wenn dem nicht mehr so ist, und darauf deutet Jörgs letzter Kommetar - nicht der von Jörg Braukmann - hin, dann wäre die Frage zu klären, ist das so in der Natur gewesen - durch den Schatten einer Wolke oder, wie meine Frau etwas ironisch meinte, durch unterschiedliche Düngung oder .. - oder entstand das durch die Stitcherei. Ich tendiere zu letzterem. Doch ich kann mich täuschen.
PS: Ich würde denen, die ihren Bildschirm nicht kalibriert haben, empfehlen, wenigstens die Bildschirmhelligkeit auf ca. 75% des Maximalwertes einzustellen.
2011/09/10 23:54 , Heinz Höra
Heinz, danke, dass Du die Sachen nochmal aufgegriffen hast. Aus Deinem Ursprungskommentar konnte natürlich niemand entnehmen, dass Du den Helligkeitssprung im Getreide vermutest. Naheliegend ist natürlich der Himmel. Dennoch muss ich sagen, dass ich auch im Getreide keinen deutlichen Helligkeitssprung erkenne, zugegeben ich würde es so bezeichnen: Der Helligkeitsübergang ist nicht überaus sanft. Es ist aber letztendlich eine Definitionssache wo ein "Helligkeitssprung" anfängt. Gerne will ich der Sache nun aber auch auf den Grund gehen. Bitte nenne oder markiere doch den Bereich, wo Du den Sprung vermutest.
P.S.: Ich habe einen kalibrierten Monitor.
LG Jörg
2011/09/11 15:28 , Jörg Nitz
Hallo Heinz - ich freue mich ja, wenn Du so eine Diskussion anstösst, weil ich dann immer etwas lerne. Die Helligkeit des Getreides zu messen ist wegen der Struktur viel schwieriger. Bin mir nach meinen Experimenten auch nicht ganz sicher, ob jetzt nicht doch das Auge das empfindlichere Messinstrument ist als die quantitative Auswertung. VG Martin
2011/09/11 17:41 , Martin Kraus

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