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Dieser hübsche Gratrücken führt zu einem Seitengipfel westlich des Belchen. Unterhalb gibt es sogar zwei Felsaufschwünge, die man mit Schwierigkeiten I-II erklettern kann, oder umgehen. Den Beginn des Rückens erreiche ich mit dem Rad um dann noch etwa 20 Minuten genüsslich hier hochzusteigen. Auf den Belchengipfel verzichte ich, da es mir hier viel besser gefällt.
Erst zuhause bemerkte ich, dass meine Kamera etwas unterhalb von hier liegengeblieben ist. Also, sehr früh aufstehen, 29 km mit dem PKW, 3 km mit dem Rad und 15 Min zu Fuß und gegen 8 Uhr hielt ich sie wieder in den Händen. Gegen 11 Uhr kam eine Schlechtwetterfront und entsprechend eindrucksvoll war auch die morgendliche Stimmung.
Sony Rx100 III
11HF, f8, 1/500s, 30mm
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Jochen Haude, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Wilfried Malz, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Comments
Diese Ecke des Belchen kannte ich bisher noch nicht. Scheint definitiv einen höheren Abenteuerfaktor bei deutlich weniger Besuchern zu haben als der Gipfelbereich, wobei dieser bei entsprechender Fernsicht schon auch etwas zu bieten hat.
LG Jörg
VG Danko
da ich meine Schusseligkeit kenne, habe ich die Kamera mit einem Adressenaufkleber versehen, das würde den Wiedererhalt deutlich verbessern.
Gruß Günter
Und Glückwunsch, dass du die Kamera wiedergefunden hast. Es ist mittlerweile kaum mehr möglich eine vergleichbare Hosentaschenkamera zu akzeptablen Preisen zu erwerben. Die RX100M3 kostet heute im Gebrauchtmarkt mehr, als vor einigen Jahren die Neuware.
Grüße
Dieter
Und dank deiner wiedergewonnenen Kamera wird es zum Glück auch nicht das letze Pano sein, dass wir zu sehen bekommen.
Gruß
Lukas
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