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Dieser hübsche Gratrücken führt zu einem Seitengipfel westlich des Belchen. Unterhalb gibt es sogar zwei Felsaufschwünge, die man mit Schwierigkeiten I-II erklettern kann, oder umgehen. Den Beginn des Rückens erreiche ich mit dem Rad um dann noch etwa 20 Minuten genüsslich hier hochzusteigen. Auf den Belchengipfel verzichte ich, da es mir hier viel besser gefällt.
Erst zuhause bemerkte ich, dass meine Kamera etwas unterhalb von hier liegengeblieben ist. Also, sehr früh aufstehen, 29 km mit dem PKW, 3 km mit dem Rad und 15 Min zu Fuß und gegen 8 Uhr hielt ich sie wieder in den Händen. Gegen 11 Uhr kam eine Schlechtwetterfront und entsprechend eindrucksvoll war auch die morgendliche Stimmung.
Sony Rx100 III
11HF, f8, 1/500s, 30mm
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Diese Ecke des Belchen kannte ich bisher noch nicht. Scheint definitiv einen höheren Abenteuerfaktor bei deutlich weniger Besuchern zu haben als der Gipfelbereich, wobei dieser bei entsprechender Fernsicht schon auch etwas zu bieten hat.
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