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Zum Abschluss der Tour durch das Hochland stand noch eine besondere Herausforderung auf dem Programm: Unser Guide wollte uns so nah und so hoch wie möglich auf die Hekla bringen.
Die Hekla gehört zu den aktivsten Vulkanen Islands. Der Name Hekla bedeutet isländisch Haube, was daher kommt, dass sie - zumindest in ihren Ruhephasen - meist mit Schnee und kleinen Gletschern bedeckt ist. In früheren Zeiten wurde sie auch als das Tor zur Hölle bezeichnet. Dieser Ruf liegt teilweise darin begründet, dass sie für Island eher untypische Eruptionen mit einem hohen explosiven Zerstörungspotential verursacht.
Da es noch relativ früh im Sommer war und deshalb in der Höhe noch sehr viel Schnee lag, schafften wir es trotz der dicken Reifen nicht bis hinauf zum maximal mit Fahrzeugen erreichbaren Punkt (welcher auf der Karte übrigens als Parkplatz eingezeichnet ist). Als Alternative steuerte unser Guide diesen der Hekla vorgelagerten Hügel an, der ebenfalls einen tollen Rundblick ermöglichte. Ein Tele mit dem Blick hinab wird deshalb noch folgen.
15 HF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 16mm, f10, 1/125s, ISO100, 360°, PTGui Pro
(wer sich am Auto im Bild stört, bitte einfach weiterklicken und nicht bewerten)
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Herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
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