|
Um angesichts der Kritik dem Eindruck entgegenzuwirken, ich sei an Schärfe nicht so sehr interessiert, hier eine Collage meines höchsten Standpunkts: 5.420 m, mit Blick auf die Gletscherhöhle des inzwischen verschwundenen "Ewigen Eises". Und auf die Königs-Kordillere (bis 6.400 m). Boliviens Regierungssitz La Paz (ca 30 km entfernt) war nicht sichtbar. Hauptstadt ist übrigens das kleinere Sucre.
Ich musste zwar "nur" 250 m gegen den Andensturm aufsteigen, aber das ist in der dünnen Luft bei 5000 m ziemlich atemberaubend., buchstäblich. Und anstrengend nach dem tropisch-feuchten Amazonas-Tiefland zuvor.
Zur Bildschärfe: Wie man neben der Eishöhle sieht, habe ich eine schwere 6x7-Kamera raufgeschleppt (das Gerät kommt etwas unscharf rüber; war eigentlich im Bild nicht vorgesehen).. Und Stativ. Und eine zweite 6x7, die die Aufnahme machte. Mit KB um die 10 Kilo. Alles für optimale Schärfe.
Bewusst ist das Bild der 125-200 km langen Cordillera Real links nicht vom großformatigen Dia. Sondern Ausschnitt aus Zeitschriften-Artikel.
5 Schritte: Aufgenommen mit 6x7, gescannt mit Profi-Scanner, vermutlich unbearbeitet gerastert gedruckt, mit Amateur-Scanner wieder gescannt. Und schließlich auf die p-p-Höhe500px verkleinert.
Trotz der Schärfe kostenden Schritte erscheint mir die Anmutung für Betrachter immer noch ok.
Freue mich weiter auf die erstklassigen Panos von p-p: Getreu dem prima pp-Motto: "Einfach zurücklehnen und die Rundsicht genießen".
|
 |
Kommentare
Kommentar schreiben