|
Dieser Standort ist mein Lieblingsplatz auf Wangerooge. Er befindet sich weit im Osten der Insel. Hier gibt es nur noch Natur. Der Inselkern ist an dieser Stelle nur noch sehr schmal und wird zum östlichen Ende Wangerooges nicht mehr breiter. Das zeigt die Verletzlichkeit der Insel, wenn die Nordsee mal so richtig angreift. Auf der Wattseite reicht das Wasser bei Flut bis fast zu den Dünen. In Norden schließt sich ein breiter, einsamer Sandstrand an, der mindestens doppelt so breit ist wie der Dünenbereich.
Aus Natur- und Küstenschutzgründen, darf man die Dünen nicht betreten. Offizielle Übergänge sind mit zu einem Dreieck aufgstellten Holzphählen markiert, die im Panorama etwas sperrig sein können. Der hier gezeigte Übergang ist der östlichste auf Wangerooge. Noch weiter im Osten ist ein Wechsel von der Watt- auf die Seeseite nur möglich, indem man die Ostpitze der Insel umrundet.
Einen Übergang weiter im Westen gibt es mit der Jever-Aussichtsplattform noch einen offiziell ausgewiesenen Standort zum Schauen und Fotografieren in den Dünen. Die Plattform ist aber schon recht groß und erfordert Standortfwechsel mit Prallaxenfehlern, wenn man ein Panorama aufnehmen will. Der hier gezeigte Standort ist einfacher. Ich stand einfach am höchsten Punkt des Pfades und habe mich gedreht.
Im Nachgang der Diskuission von vor einem Jahr habe ich diese Aufnahmen mit konstanten Kameraeinstellungen gemacht. Vorteile bei den Übergängen am Himmel brachte das aber nicht. Das sind Probleme mit der Vignettierung von Panoramastudio im klassischen, einreihigen Modus auch in der aktuellsten Version. Das Programm bietet da leider keine Eingriffsmöglichkeiten. Hilfreich wäre das sicher. Hier habe ich mit einem externen Programm vor dem Zusammensetzen an der Vignettierung gefeilt.
15 QF-Freihandaufnahmen mit meiner Alpha 7R, f/11, 1/500s, ISO 100 und 50 mm KB
|
 |
Kommentare
Kommentar schreiben