Meine biologische Ahnungslosigkeit wird mich das Wort "Frauenschuh" wohl morgen schon wieder vergessen lassen haben werden, aber Moosboden und Lichtspots sind immer herrliche Bilder.
(Endlich mal wieder vier Infinitive in Folge untergebracht, juchhu.)
Ein leider selten gewordener Anblick. In den Wäldern um meinen Heimatort gab es früher den Frauenschuh in Massen. In den Nachkriegsjahren wurden die Pflanzen rigoros gepflückt und auf dem Würzburger Markt verkauft. In diesen kargen Jahren sicherte das sicher das Überleben mancher Familie. Der Orchideenbestand erholte sich jedoch nie wieder. Schützen wir die letzten Vorkommen dieser außergewöhnlichen Pflanze, die du hier zauberhaft ins Licht gesetzt hast.
Dieter, danke für Deinen Kommentar. Die größte Bedrohung für den Frauenschuh heute ist nach meiner Beobachtung weder das Pflücken noch das Ausgraben sondern die Forstwirtschaft. Auch heuer habe ich es wieder erlebt, dass in einem Frauenschuhwald nach Fällungen die Pflanzen von üppiger Kahlschlagvegetation überwuchert und verdrängt wurden.
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(Endlich mal wieder vier Infinitive in Folge untergebracht, juchhu.)
Grüße
Dieter
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