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Auf der Route nach Landmannalaugar führt die Hochlandpiste F-208 entlang des Sees Frostastaðavatn.
Auch dieser Ort inmitten des isländischen Hochlands zeugt vom sehr aktiven Vulkanismus dieser Gegend. Besonders sehenswert ist das bis in den See hineinreichende Lavafeld Námshraun, resultierend aus einem Ausbruch im Jahr 1480.
Sehr amüsant und lesenswert fand ich auch den folgenden Text aus dem zugehörigen Wikipedia Artikel:
"Sagen weisen ebenso wie der Name auf frühere Besiedlung an seinen Ufern hin. Der Name ist abgeleitet von isländischen staður (Ort, Ansiedlung) und frost = Frost, Kälte, also der See des kalten Ortes. Dort soll sich ein Hof namens Frostastaðir befunden haben.
In der Volkssage, die von dem Hof spricht, erzählt man vom Verzehr verzauberter, behaarter Fische aus dem See, der die Bewohner des einst dort gelegenen Hofes das Leben gekostet haben soll. Eine weitere Sage berichtet von einem Mädchen, das einem Mann, der es verschmäht hatte, eine behaarte Forelle zu essen gab. Inzwischen werden im See wieder Fische gefangen und in Landmannalaugar verkauft. Soweit man weiß, waren keine behaarten darunter."
(Quelle: Wikipedia)
Leider hatten wir nicht die Zeit, etwas weiter den Bergrücken hinauf zu wandern, da wäre der Blick natürlich noch deutlich besser gewesen.
7 QF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 16mm, f10, 1/200s, ISO100, PTGui Pro
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