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... nach der abendlichen Teleperspektive vom "weißen Wächter des nördlichen Apennin - Monte Cimone", faszinierte die herrlich friedliche toskanische Morgenstimmung auf ihre eigene Art und Weise, mit dem Blick zu dem im leichten Dunst liegenden Apennin und dem markanten Baum, der mich schon im vergangenen Jahr - damals mitten im Getreidefeld - begeisterte.
Die Brennweite liegt immer noch bei 157mm KB, doch die Berge um den Monte Cimone erscheinen nur noch schwach sichtbar ... für mich stets ein interessanter Vergleich, was das menschliche Auge erblickt und was durch den "Fernglasblick" alles entdeckt werden kann.
Mit diesem Panorama verbinde ich zudem eine sehr schöne Erinnerung an das Jahr 2016, als ich beim Aufstieg und vom Gipfel des Monte Zeda im Tessin in knapp 250 km Entfernung den Monte Cusna und Monte Prado entdeckte, die auch hier schwach sichtbar sind ... auf dem Einzelbild deutlich besser.
Apennin-Fernsicht vom Monte Zeda auf a-p zu sehen hier:
https://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=33440
https://www.alpen-panoramen.de/panorama.php?pid=31746
Nikon D500, AF-S VR Micro-Nikkor 105mm/2,8G, 10 Aufnahmen, freihand
Aufnahmezeit 06:46 Uhr MESZ
Blende: f/9
Belichtung: 1/250
ISO: 100
Brennweite: 157mm KB
PTGui Pro, LR6, Gimp
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, J. Engelhardt, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Giuseppe Marzulli, Danko Rihter, Christoph Seger, Björn Sothmann, Matthias Stoffels, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Comments
Ich rätsle ob der Funktion dieser Leitung, die von rechts ins Bild führt.
Grüße
Dieter
Persönlich hätte ich die Leitung rechts allerdings weggelassen, aber das ist ja bekanntlich Geschmackssache.
Gruß
Lukas
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