|
Der Acker, der hier den Vordergrund bildet, führt ziemlich direkt zu anderen "Feldern" - oder genaugenommen zu dem Steinhaufen an deren nordwestlichem Ende, zu dem ein Dutzend Wege führen.
Ich stehe hier auf einer Anhöhe.
Und obwohl diese Anhöhe bestenfalls ein Hügel ist, kennen überraschend viele Leute auf der Welt ihren Namen.
Auch jemand von pp.net?
In Frankreich war ich übrigens lange nicht. Hier auch nicht.
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Giuseppe Marzulli, Niels Müller-Warmuth, Jörg Nitz, Christoph Rhein, Danko Rihter, Björn Sothmann, Matthias Stoffels, Jens Vischer, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
|
 |
Comments
Einen guten Wochenstart und herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
Frankreich war von mir nur als eine Hilfestellung für den Text gemeint.
Die Lichtstimmung in deinem Panorama gefällt mir wirklich gut
Viele Grüße Matthias
Grüße
Dieter
Um ehrlich zu sein: Ich habe ihn noch nie mit eigenen Augen gesehen.
Das Panorama ist wahrscheinlich sogar gefälliger geworden, als es mein optischer Eindruck beim Entstehen war.
Viel Beschriftung wird es hier nicht geben, die Hügelnamen sagen euch und mir nicht viel, denke ich.
Den Rätseltext habe ich am Vorabend unseres monatlichen Kneipenquiz geschrieben, vielleicht war da ein bisschen zu viel Um-die-Ecke-Denken dabei.
Dieses mährische Feld sollte also zu den wörtlich übersetzten "Feldern" in Paris führen, nämlich den Champs Élysées.
An deren nordwestlichem Ende steht der Arc de Triomphe, zu dem zwölf Straßen führen.
Dieser Triumphbogen (bisschen lax als "Steinhaufen" umschrieben) wurde wegen der Schlacht bei Austerlitz gebaut, wobei man bei "wegen" natürlich eventuell, wie so oft in der Geschichte, zwischen Ursache und Anlass unterscheiden kann.
Ich stehe auf dem Pratzen.
Wie Napoleon diese popelige Anhöhe benutzt hat, um zwei siegesgewisse Kaiserreiche zu schlagen und das Heilige Römische Reich zu beerdigen, ist im Internet vielfach auffindbar und ziemlich beeindruckend.
Dass dort zehntausendfach elend gestorben wurde (oft unversorgt über Tage hinweg), wird am Ort der Schlacht richtigerweise mit dem größten Denkmal (Grabmal des Friedens) geehrt.
Leave a comment