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Der Südosten Islands wird geprägt vom größten Gletscher Europas, dem Vatnajökull.
Übersetzt bedeutet sein Name "Wassergletscher". Ob das von den zahlreichen Auslassgletschern rührt, die vom eigentlichen Plateaugletscher aus wie große Flüsse abwärts verlaufen oder von der puren Masse an Wasser, die in ihm gespeichert ist, kann ich nicht sagen.
Seit dem Jahr 2008 ist der Gletscher Teil von Europas größtem Nationalpark, dem Vatnajökull-Nationalpark. Eines der Besucherzentren befindet sich im Ort Höfn, in dessen Nähe wir ein ideal gelegenes Quartier bezogen. Nach dem vom Wetter her etwas unglücklichen Vortag entschädigte uns dort ein wunderschöner Morgen mit herrlichem Licht und guter Sicht. Das nutzte ich sofort und machte noch vor dem Frühstück ein paar Bilder von einem naheliegenden Hügel.
Das hier gezeigte Tele ist am Ende eines meiner Lieblingsbilder der gesamten Reise geworden. Einziger kleiner Wehrmutstropfen: Der eigentlich von hier gut sichtbare und mit 2.110 Metern höchste Berg Islands, der Hvannadalshnúkur, ist hinter Wolken versteckt.
70 QF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 200mm, f9, 1/400s, ISO100, 7:04 Uhr, PTGui Pro
Peter Brandt, Jörg Braukmann, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, J. Engelhardt, Jochen Haude, Lukas Klös, Martin Kraus, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Christoph Seger, Björn Sothmann, Benjamin Vogel, Alexander Von Mackensen
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Comments
LG Jörg
Das man bei all dem die Spitze des (unausprechlichen) Bergs nicht erkennt, fällt da kaum auf.
Gruß
Lukas
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