|
In der einst mondänen Kurstadt Bad Kissingen, die auf eine über fünfhundertjährige Tradition zurückblickt, errichtete in der Architekt Max Littmann in der dritten Etappe der Kurort-Entwicklung im Jahr 1911 diese Basilika der Kur. Die Wandelhalle der Trinkkur überspannt in einer dreischiffigen Anlage eine Länge von 90 m und ist mit einer Gesamtfläche von mehr als 2.600 m² die Größte ihrer Art in Europa.
Während sich äußerlich die Formensprache des Neoklassizismus zeigt, dominieren im inneren die Elemente des Jugendstils. Eine Mischung aus Kunst- und Naturlicht tauchte den Baukörper zur beginnenden Blauen Stunde in interessantes Licht.
9 HF-Aufnahmen, 20 mm (30 mm KB), f/6.3, 1/80 s, ISO 800.
|
 |
Comments
Ist nichts fürs Ranking, werden sie doch mit rund einem Drittel weniger Herzchen belohnt. Die Mühe, ein solches Pano gut hinzubekommen, ist gegenüber „normaler“ Panos unvergleichlich höher. Hoher Dynamikumfang, schlechtes Licht, eine deutlich vom Nodalpunkt abweichende Rotationsachse, keine Möglichkeit, Stative zu verwenden … .
Mir macht es Spaß, ungewöhnliche Perspektiven einzufangen. Über ein wenig mehr Beachtung würde ich mich dennoch freuen.
@Martin: Wir stellten fest, dass der Name Bad Krückingen auch sehr gut zum Ort passen würde.
Grüße,
Dieter
Ich verstehe Deinen Frust mit nunmehr nur 6 Bewertungen, Dieter - und ich danke Peter für seinen feinen Kommentar, dass man auch mal über seinen "eigenen Schatten" springen und ein Werk würdigen kann, bei dem der Fotograf von der Entstehung bis zur Präsentation viel Zeit eingesetzt hat ... auch wenn das Motiv einem nicht unbedingt zusagen muss! Aber so ist es halt mit der subjektiven Herzchenvergabe hier ... ich bin dafür, dass wir diese ganz abschaffen und nur die Kommentare in Zukunft uns Fotografen erfreuen ...
Herzlicher Gruß,
Hans-Jörg
Danke Jörg für deinen Kommentar. Rückt er doch das Richtige in den Fokus. Bilder müssen wirken und nicht erklärt werden.
@Jens: war eine hektische Zeit in den letzten Wochen. Da fehlte mir die Muße zu publizieren und zu kommentieren. Wird jetzt wieder besser.
Grüße,
Dieter
Leave a comment