|
Ja, ich weiß, im Liedtext von Rainhard Fendrich ist von Wien die Rede. Ich finde, das Berliner Nachtleben ist, zumindest hier im Spreebogen, durchaus zeigenswert.
Gezeigt auch in der Hoffnung, ein Lebenszeichen unseres werten Berliner Foristen, den ich hiermit herzlich Grüße, zu erhalten.
11 QF-Aufnahmen, Stativ, 18 mm (27 mm KB, beschnitten auf ca. 35 mm), f/11, 10 s, ISO 100.
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Jochen Haude, Heinz Höra, Martin Kraus, Giuseppe Marzulli, Niels Müller-Warmuth, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Jens Vischer, Benjamin Vogel
|
 |
Kommentare
VG Jochen
Sehr interessant finde ich den Vergleich mit Robert Mitschkes Pano vom gleichen Standort, aufgenommen 2009. Die Spreebogen-Architektur ist in den vergangenen 15 Jahren fast komplett umgestaltet worden.
Irritierend finde ich die Schatten auf der Wasserfläche, die auf den ersten Blick für Stitchfehler gehalten werden können. Ich kann aber versichern, dass diese unterbrochenen Schatten auch auf den Einzelbildern zu sehen sind.
@Jochen: Ich habe eher Bedenken, dass die Nutzer der Büros, bei denen um die Zeit kein Licht brennt, vom CEO abgemahnt werden. Bei den Mietpreisen muss rund um die Uhr Geld gescheffelt werden.
LG Jörg
Kommentar schreiben