Wolkentürme über der Sierra Nevada   7396
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1 Cañadillas (2212m)
2 Cerro del Trevenque (2083m)
3 Tozal del Cartujo (3152m)
4 Cerro del Caballo (3011m)
5 Los Castillejos (1986m)
6 Pico de la Virgen (1630m)
7 Corazón de la Sandia (1885m)
8 Picacho Alto (1776m)

Details

Location: Abstieg vom Cerro Trevenque (1610 m)      by: Martin Kraus
Area: Spain      Date: 18.06.2017
Etwas passendes zum heutigen Wetter, und Fortsetzung der Andalusien-Serie. Nach Abstieg von der Alcazaba hatte ich ein Quartier im charmanten Kurort Lanjarón gebucht und dort bei Schinken und Wein meine müden Füße nur teilweise geschont, schliesslich wollte auch der Ort erkundet werden - in Vorbereitung zur auf den Sonntag verschobenen Fronleichnamsprozession war die ganze Hauptstrasse blumengeschmückt.

Für den nächsten Tag hatte ich mir ein Ziel in den westlichen Ausläufern der Sierra Nevada herausgesucht. Auf modernster Autobahn fährt man fast bis Granada, aber anstatt der Besucherschlange in die Alhambra wählte ich die Ausfahrt bei La Zubia und die Straße hinauf nach Cumbres Verdes. Eine Staubstrasse führt zu einem schönen Parkplatz und dem Ausgangspunkt der Wanderung auf den Cerro Trevenque. Es war wieder mal sehr heiß (über 40° unten in der Stadt), aber der Weg durch die teils bizarre Erosionslandschaft machte großen Spaß. Ein Durchschlupf führt steil auf den Gipfel des markanten Horns des Cerro Trevenque.

Die Aussicht von oben ist dann aber weniger spektakulär als der Blick auf diesen Berg, hier im Abstieg. Über den 3000ern quoll es, obwohl noch Mittagszeit, schon wieder gewaltig. Und damit bestimmt die Wolke auch den Bildschnitt, zu Lasten des Berges.

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Something to match today's weather, and continuation of the Andalusia series. After descending from Alcazaba I had booked a room in the charming resort of Lanjarón. For the next day I had chosen a destination in the western foothills of the Sierra Nevada. On the modern highway one drives almost up to Granada, but instead of the visitor queue into the Alhambra I chose the exit at La Zubia and the road up to Cumbres Verdes. A dirt road leads to a nice parking lot and the starting point of the hike to the Cerro Trevenque. It was again very hot (over 40° below in the city), but the way through the bizarre erosion landscape was great fun. A loophole leads steeply to the summit of the striking horn of Cerro Trevenque.

But the view from above is less spectacular than the view to this mountain, here in the descent. Above the 3000m peaks, although still at noon time, cloud rose again quickly. And thus, the cloud also determines the image cut, at the expense of the mountain.

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Olympus OM-D E-M10
M.Zuiko EZ 14-42 @14mm (=28mm KB)
9 HF RAW freihand, ISO 200, 1/800, f9
Lightroom CC, Autopano Giga 4, IrfanView
Ca. 195° Blickwinkel

Beschriftung nach peakfinder.org

Direktlink auf Google Maps: https://goo.gl/maps/HP2jPHPoX8v3k4o88

Comments

Der Schnitt ist hier genau richtig. Es wäre schade, wenn Du diese prächtige Wolke oben abgeschnitten hättest.
2019/05/19 20:18 , Friedemann Dittrich
Hast großartig in Szene gesetzt diese Landschaft, Martin !
2019/05/19 20:37 , Hans-Jürgen Bayer
Zweifellos eine spektakuläre Landschaft, mit dieser Wolke ein Genuss!
LG Werner
2019/05/19 20:55 , Werner Schelberger
Gewaltig ... "in der Kürze liegt die Würze" !!!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2019/05/20 00:05 , Hans-Jörg Bäuerle
Einen solchen Cumulonimbus über dem Gebirge zu haben, ist schon ein erhebendens Erlebnis.
2019/05/20 22:53 , Heinz Höra
Ein Bild für über drei Sofas! ;- ))
2019/05/21 09:00 , Walter Schmidt
Ohne die Wolke wäre das Motiv nicht halb so schön!
LG Jörg
2019/05/26 11:50 , Jörg Nitz

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Martin Kraus

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