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Location: Pinneberg (Helgoland) (63 m)      by: Jörg Braukmann
Area: Germany      Date: 28. Juli 2016
Helgoland bietet eine vielfältige und große Auswahl an fotogenen Motiven, auch für Panoramen. Hans-Jörg-Bäuerle hat das schon mannigfach gezeigt. Bei den 360°-Panoramen wird es schon schwieriger. Aus Gewohnheit habe ich zunächst einmal den höchsten Punkt der Insel angesteuert, den 61,3 m hohen Pinneberg. Er entstand erst 1947 durch Sprengung der Bunkeranlagen auf Helgoland. Das Gipfelkreuz steht dort erst seit 1998 und erst damit bekam die Erhebung Namen und Beachtung. Bis zum Ersten Weltkrieg war der 53 m hohe Flaggenberg höchster Punkt der Insel. Dann verschwand er unter den Befestigungsanlagen der Marine, die Helgoland nicht zum Vorteil der Insel umgestalteten, was man bis heute sehen kann.

14 HF-Freihandaufnahmen mit meiner G15 und 37 mm KB.

Comments

Lebendiges Helgoland ;-) - feines 360°-Panorama und wohl gewählter Standort, wohl mit einer der besten Möglichkeiten ... und wie ich sehe ist die Baustelle am nördlichen Turm nun auch beendet, daher hatte ich 2015 eine etwas tiefer gelegene Variante gewählt!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2017/01/31 10:06 , Hans-Jörg Bäuerle
Für Helgoland bei bestem Wetter erstaunlich wenige Besucher. Als wir im letzten Jahr den Pinneberg erklommen haben, mussten wir uns in den Strom der Bergbezwinger einreihen. An ein gutes Pano war da gar nicht zu denken.

Den Rucksack hättest du besser auf dem Rücken gelassen. Das am rechten und linken Bildrand verarbeitete Einzelbild fällt gegenüber den anderen Aufnahmen in der Qualität deutlich ab und wirkt sehr flau. Falls keine Nachbearbeitung möglich ist, würde es dem Pano gut tun, den Schnitt früher anzusetzen, auch wenn es dann kein 360er mehr ist.

LG Dieter
2017/02/02 09:11 , Dieter Leimkötter
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Dieter, die Schiffe mit den Tagestouristen kommen etwa alle gleichzeitig zwischen halb 12 und 12 auf Helgoland an. Wenn man sich beeilt und zielstrebig den Pinneberg ansteuert, schafft man es, dort zu sein, bevor der Hauptstrom der Touristen das Oberland erreicht. So war mein Plan. Alleine war ich aber dennoch dort nicht. Weniger als 360° kommen für mich bei diesem Aufnahmestandort nicht in Frage. Auf den Einzelbildern in dem von dir kritisierten Bereich, kann ich keinen Fehler finden. Alle zeigen nur einen etwas 10-15° breiten Streifen, wo das Meer blasser ist. Ich habe ihn nun im Nachhinein ein wenig abgedunkelt und Farbe hineingegeben, falls die Stelle irritiert haben sollte. Außerdem habe ich den Rucksack wie vorgeschlagen aufgesetzt (ggf. F5 drücken).
2017/02/04 12:26 , Jörg Braukmann
Ja, bei 360° ist immer die Gefahr, daß man dem Rucksack den Rücken zuwendet und er dann geklaut wird ;-) Hatte mich beim ersten Betrachten noch erfreut, jetzt ist er weg.
Ansonsten sind die paar Leute, so klein wie sie im fertigen Pano erscheinen, eher belebend.
VG Martin
2017/02/05 09:34 , Martin Kraus
Heligoland?? Kenne ich noch gar nicht.
2017/02/05 12:31 , Arno Bruckardt
Martin, ich empfand den Rucksack auch als eher bereichernd. Ich vermute, den meisten Kritikern wird er egal sein. Ich überlege, ob er wieder rein soll. Vielleicht äußert sich noch jemand, vielleicht sogar Dieter.
Arno, das soll der englische Name von Helgoland sein. Ich wollte dem Pano mit dem Titel einen internationalen Touch geben. Von 1807 - 1890 gehörte die Insel sogar zu Großbritanien.
2017/02/05 23:07 , Jörg Braukmann
Also, mir gefällt die Überarbeitung deutlich besser. Der Rucksack am Kreuz hat doch etwas arg abgelenkt. Auch sind die Bildränder rechts und links nun etwas kontrastreicher und fügen sich harmonischer ein.

Wir hatten damals, dem Hauptstrom der Menschen ausweichend, die Route um die Insel zunächst zum Nordstrand gewählt und sind dann auf das Oberland aufgestiegen. Dort sind wir dann mit den Hauptstrom wieder zusammengetroffen. Obwohl Anfang April nur wenig Schiffe die Insel anfahren, war dort an ein veröffentlichungswürdiges Panoramisieren nicht mehr zu denken. Fürs Familienalbum hat´s gereicht.

Helgoland hat, zumindest bei mir, Lust auf mehr gemacht. Ein paar Nächte auf deutschlands einziger Hochseeinsel sind auf meiner Wunschliste.
2017/02/06 10:07 , Dieter Leimkötter
@Jörg, danke für die Information, "Heligoland" kannte ich wirklich noch nicht. Wir haben seinerzeit in der Schule gelernt, dass die Briten die Insel gegen eine andere, ich glaube Sansibar, eingetauscht haben. Ob das wirklich so stimmt, weiß ich nicht, aber wir waren damals in der Klasse wohl mehrheitlich der Meinung, dass das ein schlechter Tausch für "uns" war.

Den Rucksack hatte ich als ein amüsantes Detail empfunden; schade dass er weg ist.

LG Arno
2017/02/06 19:53 , Arno Bruckardt

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Jörg Braukmann

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