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18QF@200mm(KB), F8, 2", ISO400, Stativ, ca. 40min nach Sonnenuntergang
Ich gehe bei den Panos von diesem schönen Abend chronologisch rückwärts vor, der Sonnenuntergang kommt irgend wann einmal später.
Die Kipphornaussicht ist mir die liebste Aussicht in der Sächs.Schweiz, aber so spät war ich dort noch nie.
Von den bei Dunkelheit ohne Mond nicht ganz so einfach erreichbaren Plätzen habe ich das bisher nur beim Carolafelsen geschafft.
Besonders schön sind die Sonnenuntergänge Anfang Mai und Anfang August, wenn die Sonne im Bereich über der Elbe untergeht.
Seit dem Pano von Fried beginnen einige Richtungen leicht zuzuwachsen.
Im rechten, dunklen Teil sieht man sehr gut die Lichter(Feuer?) in den Boofen (boofen siehe Wikipedia).
Ich muss zugeben, dass mir der 360Hm Absteig ganz schön in die Knochen ging. Bei Dunkelheit läuft man doch anders als am Tag und
längere Bereiche des steilen Bergsteigs laufen sich schlechter als ein alpiner Weg der selben Steigung.
Sebastian Becher, Alvise Bonaldo, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Friedemann Dittrich, Velten Feurich, Heinz Höra, Martin Kraus, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Jan Lindgaard Rasmussen, Danko Rihter, Arne Rönsch, Jochen Tour
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Comments
Ich nehme an, du hattest da einen sehr eindrucksvollen Abend.
Allerdings würde ich nicht so hohe ISO verwenden, da die Körnung doch gut bei dem Bild auffällt.
Wenn es mir möglich ist, gehe ich mittlerweile bis auf ISO50 runter. Dank Stativ sind die Belichtungszeiten fast kein Kriterium mehr (es sei denn es ist windig).
Daß das Ganze bei Dunkelheit nicht so einfach war, kann ich mir gut vorstellen. Aber bist Du nicht die Winterbergstraße runter gegangen?
Der Bergsteig hat mir mal bei Schnee und Eis Probleme gemacht, da bin ich den Rückweg über die Winterbergstaße gegangen.
@Jochen und Martin: bisher habe ich nur geringe Unterschiede zwischen ISO200 und 500 gefunden. Unter ISO200 gibt es bei meiner Kamera nur noch "low" - was bedeuted, dass der Sensor immer noch mit ISO200 aufnimmt und die Kamerasoft am Bild rumbastelt.
Eigentlich wollte ich länger belichten, aber es kamen immer wieder Windböen.
Ich wollte auch nicht ständig immer wieder neue Serien probieren, sondern auch die Stimmung genießen...
Beim betrachten der RAWs fand ich es schade, dass die Landschaft so dunkel ist, deshalb habe ich mich für eine starke Tiefenaufhellung entschieden.
Bei den Bildern im Bereich der Elbe hätte ich das nicht so stark tun sollen.
Die Rauschreduzierung bei der Entwicklung hat mich bisher nicht überzeugt,
kostet sie doch auch Details - dort will ich aber beim nächsten mal wieder ansetzten.
@Heinz: ja ein Stück die "Straße" und dann den Bergsteig.
Das alte Laub auf dem groben Pflaster hat mich so manche Pirouette mit schlechten Haltungsnoten drehen lassen, aber ich konnte mich immer gerade so noch halten.
LG Jörg
@Velten danke. Ja in 1h ist man oben, wenn man den Bergsteig komplett oder teilweise geht - Rückweg bis zum Parkplatz 40min. Wenn man nur auf der Winterbergstr. geht dauert es sicher länger. Momentan findet ja kein Beherbungsbetrieb auf dem Winterberg statt. Also man legt sich gleich an Ort und Stelle hin (haben wir mal am Carolafelsen gemacht) oder man muß wieder nach unten.
P.S.: Die beleuchteten Boofenplätze sind mir als alter Boofer doch besonders wertvoll.. Überrascht bin ich aber trotzdem über die deutliche Sichtbarkeit der ein oder anderen versteckten..
LG Seb
Sie befindet sich nicht weit von hier beim Turm am verborgenen Horn. Vor einiger Zeit waren wir nach 25 Jahren mal wieder dort. Bei schönen Sternhimmel war es wieder einmal ein tolles Erlebnis.
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