Südharz-Rundblick   102388
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1 Hohe Schrecke
2 Künzelsberg 380m 42km
3 Schwenda
4 Reichsburg/Denkmal Kyffhäuser
5 Fernsehturm Kulpenberg 474m 19km
6 Kuhberg 406m 29km
7 Nesselkopf 442m
8 Alter Stolberg
9 Rauchenberg
10 Rückstandsberg Menteroda 42km
11 Nordhausen
12 Gebraer Kopf 447m 35km
13 Großer Ronneberg 465m 7km
14 Ohmberg 529m 42km
15 Sonnenstein 484m 44km
16 Poppenberg, 601m
17 Ravensberg 659m
18 Stöberhai 720m 33km
19 Birkenkopf 600m
20 Auf dem Acker 865m 44km
21 Rehberg 893m
22 Große Harzhöhe 599
23 Achtermannshöhe 925m
24 Wurmberg 971m
25 Großer Winterberg 906m
26 Königsberg 1033m
27 Brocken 1141m 36km
28 Leistenklippe 900m
29 Großer Jägerkopf 745m 35km
30 Friedrichsbrunn
31 Ramberg Viktorshöhe 581m 13km
32 Harzgerode
33 Halde Brosowski-Schacht 282m 40km
34 Petersberg 250m 65km
35 Halde Thälmann-Schacht 350m 38km
36 Hayn
37 Halde Münzer-Schacht 22km

Details

Location: Großer Auerberg, Josephshöhe, Aussichtsturm Josephskreuz (627 m)      by: Friedemann Dittrich
Area: Germany      Date: 08.03.2015
Diesen Standort hatte ich für meine kleine Serie von Winterbildern aus verschiedenen Mittelgebirgen ausgesucht. Das Josephskreuz bietet ungehinderten 360°-Blick und ist ein beeindruckendes Bauwerk. Entweder war das Wetter nicht gut oder ich hatte keine Zeit, so war ich erst letzten Sonntag dort. Im relativ niedrigen Südharz gab es da aber leider fast keinen Schnee mehr. Auch die Sicht war nur mäßig. Ich war aber froh, daß der Brocken nicht wie so oft im Nebel lag.
Mein erstes Pano aus Sachsen-Anhalt.


31 QF, F8, 1/400 bis 1/600, Brennweite 105mm KB

Comments

Überrascht mich jetzt, daß es noch so große unverpanoramisierte Ecken in schönster Mittelgebirgslandschaft gibt. Interessantes Pano in Top Qualität. VG Martin
2015/03/13 17:59 , Martin Kraus
Stimmt, im Harz gibt's noch jede Menge Platz! Freue mich auf mehr davon, zumal wenn so schön präsentiert wie hier.
2015/03/13 20:11 , Jens Vischer
Belohnter Fleiss! 
Gruss Walter
2015/03/13 21:22 , Walter Schmidt
Nach meinen Recherchen nahezu? der einzige Aussichts-"Turm" im Harz (abgesehen vom Brocken). Wunderbar sieht man hier auch einmal den niedrigeren Vorderharz und nicht nur das Brockenmassiv. Herrliche, von diesem Gebiet noch nicht gezeigt Landschafts-Doku.
LG Jörg
2015/03/14 11:46 , Jörg Nitz
Ja, eine wirklich beeindruckende Dokumentation des Harz ist Dir hier gelungen ... auch eine Region die für mich bisher ein weißer Fleck auf der Landkarte ist!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2015/03/14 22:00 , Hans-Jörg Bäuerle
Langweilig könnte man zu dieser Landschaft sagen, monoton oder fad. Aber das sind alles Adjektive die nicht wirklich der Sache gerecht werden. Es ist hier viel eher ruhig, beschaulich und friedlich. Glücklicherweise auch wenige Windräder; vielleicht bleibt das ja auch so. Hoffentlich ...
2015/03/15 08:29 , Christoph Seger
Es ist schon beachtlich, wie sich der Brocken mit seinen Trabanten über die östlich von ihm liegende Harzhochfläche aufschwingt. LG Wilfried
2015/03/16 10:26 , Wilfried Malz
Immer wieder erstaunlich, was für eine gute Sicht Du auf Deinen Panoramen hast. Und den Aussichtspunkt scheinst Du auch wieder sehr gut ausgewäht zu haben.
2015/03/17 18:55 , Heinz Höra
A wonderful Harz-pano. LG Jan.
2015/04/19 23:59 , Jan Lindgaard Rasmussen
Kein Ort. Nirgends 
So stimmt das nicht ganz, ich weiß - trotzdem ist mir der Buchtitel von Christa Wolf sofort eingefallen angesichts von ganzen drei Dörfern und zwei Städten, die in dem weiten überschauten Gelände auszumachen sind. Obwohl ich mit dem Unterharz biografisch ''belastet'' bin durch diverse Schulausflüge und einige Ferienaufenthalte in Friedrichsbrunn, habe ich erschütternd wenig zur Beschriftung beizutragen. Bis aufs Josephskreuz bin ich nie gekommen, und die Unterharzhochfläche ist nun eben recht einförmig; sogar die verwickelte Geologie geht im Prinzip unter, nur der Ramberg-Pluton als ''kleiner Brocken'' macht sich bemerkbar. Dessen Flanken und Kontakthof hat von hier aus gesehen wenige Kilometer hinter Friedrichsbrunn das bekannte Bodetal angeschnitten zum immerhin größten Felsental Mitteleuropas außerhalb der Alpen. Auch schwer vorstellbar: Ausgangs des Mittelalters hieß der Unterharz ''die Glatze von Deutschland'', weil für die Verhüttung des Mansfelder Silbers und Kupfers quasi der ganze Harzer Originalmischwald verheizt worden war. Das heutige mosaikartige Bild mit den ausgedehnten Fichtenforsten auch in eigentlich für die Fichte zu tiefen Lagen geht auf die menschlich gesteuerte Wiederaufforstung der frühen Industriezeit zurück; ein Umbau auf artenreiche echte Mischwälder ist erst so kurz im Gange, daß dessen Effekte noch kaum auffallen. Die Mansfelder Erze hat der einfallsreiche Mensch unterdessen bis nach Hockeroda südlich von Saalfeld gekarrt, wo mit Holz aus dem Thüringer Schiefergebirge die Verhüttung weiter betrieben wurde - mit ähnlichen Folgen für die dortigen Wälder.
Es grüßt Wolfgang
2015/05/05 22:29 , Wolfgang Bremer

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Friedemann Dittrich

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