Kochelsee im herbstlichen Zwielicht   43321
vorheriges Panorama
nächstes Panorama
Details / LegendeDetails / Legende Marker ein / ausMarker ein / aus   
 Durchlauf:   zum ersten Punkt zum vorherigen Punkt Durchlauf abbrechen
Durchlauf starten
Durchlauf anhalten
zum nächsten Punkt zum letzten Punkt
  vergrößern
 

Legende

1 Hirschberg
2 Peißenberg
3 Höllersberg
4 Schleedorf
5 Campingplatz Kochelsee
6 Ilkarhöhe
7 Kochel

Details

Aufnahmestandort: Kesselbergstraße/ Kochel/ Bayern (740 m)      Fotografiert von: Christian Hönig
Gebiet: Germany      Datum: 08.11.2011
Für einige ein bekannter Blick hinab auf den Kochelsee und das darum liegende alte Moor. Die fast letzte Rad-Etappe, um die Benedicktenwand, zurück nach Bad-Tölz.
4 QF-Handaufnahemen mit Alpha55 wie gewohnt bearbeitet.
1. 1/500 26mm (KB) f4,5 -1EV ISO 100 16:55 Uhr, 114º x 44º

Wahrscheinlich sieht man da irgendwo unten den Hans I. auf der Jagd nach dem nächsten Sonnenuntergang (einige Minuten später: http://www.panoramio.com/photo/81652771)
Aus Wikipedia:
Während der südliche Bereich des Sees noch von Bergen umgeben ist, liegt der nördliche Teil schon im flachen Voralpenland und wird von den Loisach-Kochelsee-Mooren begrenzt. Die Geschichte der Besiedelung Kochels (früher Quochcalun) begann auf der so genannten Birg bei Altjoch, einem Felskegel direkt am Ufer des Kochelsees. Der Name Kochel ist abgeleitet aus dem lateinischen cocula, der Bezeichnung für Kopf, Kegel oder Gipfel. Von romanischen Gattungsnamen sind es besonders der Kapf und Kogel mit den Nebenformen Kochel, Gugel, Kögel und Kegel, die durch das ganze bayerische Sprachgebiet verbreitet sind. Der See entstand in der Würmeiszeit durch die Ausschürfung des Isar-Loisach-Gletschers. Der Untergrund des so entstandenen Beckens wurde anschließend durch Seetone eines eiszeitlichen Sees verfüllt, welche einen stauenden Untergrund bildeten. Der Kochelsee ist nur noch ein Überrest des ursprünglich bis nach Penzberg reichenden und ca. 200 m tiefen Beckens im Bereich der Flyschzone. Nach und nach verlandete der Kochelsee, so dass sich nördlich von ihm die Loisach-Kochelsee-Moore mit Nieder- und Hochmooren bilden konnten.

Kommentare

DER Aussichtspunkt schlechthin an dieser Straße. Schön, dass Du anhieltst und dieses bezaubernde Panorama gemacht hast. VG HJ
09.11.2012 00:02 , Hans-Jürgen Bayer
Sehr gelungen, schöne Farbaufteilung!
Gruß Klaus
09.11.2012 10:07 , Klaus Brückner
Ein sehr stimmungsvolles Panorama! Da werden Erinnerungen wach, ... weil wir früher im Herbst immer in dieser Ecke für 3-4 Tage im Kurzurlaub waren ... LG Hans-Jörg
09.11.2012 11:07 , Hans-Jörg Bäuerle
Den Hohen Peißenberg habe ich von dort noch nie so gut sehen können, obwohl ich da schon oft angehalten habe. Das war aber immer am Vormittag. Abends, bei einer Rückfahrt, müßte ich ja die Sperrlinie queren, was ich bei dem vielen Verkehr, der dort herrscht, noch nicht gemacht habe. Dein Panorama wird mir aber nächstes Mal zu denken geben.
Christian, es steckt bestimmt eine Menge Arbeit darin, das herbstliche Zwielicht so schön wiederzugeben.
10.11.2012 16:23 , Heinz Höra

Kommentar schreiben


Christian Hönig

Weitere Panoramen

... in der Umgebung  
... aus den Top 100