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Der Name des Segelschiffs, in der 500 px-Variante natürlich nicht zu erkennen, trifft es exakt: Auszeit. Das bedeutete für mich eine Woche alleine mit E-losem Bike mal über die Alpen zu fahren. Genauergesagt von München nach Venezia.
Wenn einer eine Reise tut, dann hat er was zu panoramisieren. So wird sich mein Album auf PP in den nächsten Wochen mit einigen Eindrücken des Erlebten füllen. Beginnen möchte ich mit diesem bislang noch nicht gezeigten Ausblick auf das Tiroler Meer, den Achensee. Die Aussichtsplattform bei Pertisau erforderte zwar einen Umweg von sechs Kilometern vom eigentlichen Weg, aber nachdem ich deutlich besser als erwartet den Achenpass geradelt bin, hatte ich ein solides Zeitpolster, zumal sich die für den Nachmittag angekündigten Gewitter doch noch geduldeten.
Mit einer Höhe von 14 m über dem See bietet die Plattform eine gute Rundumsicht auf den See und die umgebenden Berge des Karwendel und des Rofangebirges.
Der Achensee selbst entwässert natürlich in die Isar, also hier nach links hin. Durch die Höhendifferenz von rund 400 m zum nahegelegenen Inn fließt heute die Haupt-Wassermenge durch gewaltige Rohrleitungen nach Süden ab und wird im Jenbacher Kraftwerk zur Energiegewinnung genutzt. Ich selbst freute mich über die potentielle Energie, konnte ich sie doch kurz darauf in in einem flotten Ritt selbst in kinetische umwandeln.
17 HF-Aufnahmen mit der RX100M3, 11,5 mm (31 mm KB, beschnitten auf ca. 35 mm), f/8, 1/500 s, ISO 125.
Hans-Jürgen Bayer, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Alexander Von Mackensen
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Comments
Das Wetter hilft der Rezeption: Man will sofort eintauchen in die Mitte des Panos.
Ein gutes Wiedereinleben und einen schönen Sonntag, herzliche Grüße,
Hans-Jörg
LG Jörg
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