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Zum meistfotografierten Ereignis des Jahres 2026 folgt hier mit leichter Verspätung mein Beitrag.
Die sehr familien- und arbeitnehmerfreundliche Terminierung der Sonnenfinsternis und dazu noch das perfekte Sommerwetter trieben erstaunlich viele Interessierte zu den Aussichtspunkten mit freiem Blick nach Westen. Auch wir bezogen frühzeitig Stellung auf dem Kleinheppacher Kopf im unteren Remstal. Das war auch notwendig, denn mit fortschreitender Zeit füllte es sich immer mehr und die guten Sitzplätze am Startplatz der Gleitschirmflieger waren bald belegt.
Ein netter Nebeneffekt davon war, dass unter den vielen Menschen auch eine sehr freundliche Dame war, die uns eine ihrer überschüssigen Sonnenfinsternisschutzbrillen schenkte. Wir hatten nämlich keine dabei.
Was ich aber selbstverständlich dabei hatte, war die Kamera. Allerdings ohne zusätzliche Spezialausrüstung wie Sonnen- oder Graufilter, weshalb die ersten Aufnahmeversuche bei noch hochstehender Sonne allesamt in die Hose gingen.
Mit dem Einsetzen des Sonnenuntergangs funktionierte das dann zum Glück deutlich besser. Nun konnte man ohne technische Hilfe - quasi klassisch wie sonst auch - mit dem Tele direkt in die Sonne halten. Obwohl zu diesem Zeitpunkt die Bedeckung der Sonne durch den Mond bereits wieder zurück ging, ergaben sich ein paar schöne Eindrücke.
Ich zeige hier bewusst eine in der Breite etwas knappe Variante, da die anderen mit Ausnahme des Vordergrunds ziemlich genauso ausschauen aus wie die beiden Bilder von Jörg und Christoph.
3 QF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 300mm, f16, 1/1000s, ISO400, PTGui Pro
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Kommentare
Hast du mit HDR fotografiert?
Bei mir sind die alle leider nix geworden, die Sonne war immer noch viel zu hell gewesen.
Gruß
Lukas
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