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Mit Überquerung des Piave in Ponte nelle Alpi habe ich die Alpen hinter mir gelassen. Seit dem Cimabance-Pass sind über 1.000 Höhenmeter in kinetische Energie umgesetzt worden. Natürlich nicht ohne den einen oder anderen Gegenanstieg.
Der Radwegabschnitt von Longarone, wo ich die letzte Nacht verbrachte, führte teils abenteuerlich durch Auwälder, wo das Wasser stellenweise 10 cm auf dem Radweg stand. Die Wegeführung durch den Ort war sehr Umweg-geprägt, aber schon wegen des Ausblicks auf die schöne Seite des Ortes über dem tief eingeprägten Flusstal lohnend.
Weiter ging es dann zum Lago de Santa Croce sowie den Lago Morto. Tagesziel war die hübsche Stadt Treviso. Doch bis dahin sollten es noch viele Kilometer im Sattel sein.
7 HF-Aufnahmen, RX100M3, 8.8 mm (24 mm KB, beschnitten auf ca. 30 mm), f/7.1, 1/640 s, ISO 125
Hans-Jürgen Bayer, Peter Brandt, Jörg Braukmann, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Jochen Haude, Heinz Höra, Lukas Klös, Martin Kraus, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Christoph Seger, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Kommentare
LG Jörg
@Peter: es liegt mir fern, hier Berge zurückzusetzen. Es sollte lediglich meinen subjektiven Eindruck dieser Reise beschreiben. Hier war für mich der letzte Blick in die hohen Dolomiten mit ihren schroffen, teils kahlen, unbewaldeten Gipfeln. Im weiteren durchfuhr ich bis zum Lago Santa Croce eine weite Ebene, bevor es dann zum Lago Morto wieder etwas hügeliger wurde, wo die Berggipfel unterhalb der Waldgrenze lagen.
@Martin: Ich fand es auch erlebnisreich, die Veränderung der Baustile auf der Reise zu sehen. Der italienische Flair wurde ab dem Beginn des Piave-Tals, das ich in Perarolo erreichte, sehr deutlich.
Gruß
Lukas
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