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Ein meteorologischer Sommertag hat ein Maximum von mindestens 25,0 Grad. Das war heute der Fall, genau 25,1 Grad. Zur absoluten Höchsttemperatur von 1983 fehlen aber noch 2,3 Grad. Tage über 25 Grad sind selten, seit Beginn der Messungen vor 83 Jahren waren es grad mal 46. Tage mit 20 Grad gibt es häufiger, deren Durchschnitt hat sich seit 1990 mehr als verdoppelt.
Interessant auch, die Tiefsttemperatur am Morgen lag bei 19,3 Grad, das ist grad mal eine Erwärmung um 5,8 Grad, während in Freiburg die Temperatur von 17,5 auf 35,4 Grad gestiegen ist, das sind 17,9 Grad.
Auf Bergen ist die Tagesschwankung generell geringer, in der freien Atmosphäre auf z.B. 4000 m schon kaum spürbar.
Ein leichter Wind um den Gipfel machte die “Hitze“ etwas erträglicher und motivierter waren heute wohl nur die vielen Mücken im nahen Gesichtsfeld.
Sony RX100 III
11QF, f10, 1/500s, 35mm
Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Lukas Klös, Martin Kraus, Wilfried Malz, Matthias Matthey, Danko Rihter, Arne Rönsch, Christoph Seger, Björn Sothmann, Jens Vischer
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Kommentare
VG Danko
eine Bezeichnung für diese Tage ist mir nicht bekannt, wird es bei uns nur selten geben.
Wilfried,
auch die Sommertage haben sich vermehrt, aber nicht ganz so auffällig wie die Tage mit 20 Grad. Sie haben aber keine Bezeichnung.
Mit 27,9 Grad wurde heute ein neues Maximum gemessen, so wie an vielen anderen Stationen auch.
Die mittlere Junitemperatur hat sich im Vergleich zu den Jahren vor 2000 besonders krass erhöht, und zwar um 3,5 Grad.
Bei uns weiter unten hat eine Kastanie, trotz jeden Tag gießen Hitzeschäden davongetragen. Bei knapp 39 Grad und hoher Luftfeuchte aber auch kein Wunder.
Gruß
Lukas
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