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Da der Weinkonsum in Deutschland eher rückläufig ist und vermehrt ausländische preiswertere Weine bevorzugt werden, gibt es in Zukunft wohl immer mehr brachliegende Rebstücke wie hier. Preissteigerungen durch höhere Erzeugerkosten lassen sich nicht so leicht am Markt durchsetzen und mancher Hobbywinzer gibt auf.
Der Blick geht hier über meinen Wohnort Schallstadt in die Rheinebene bis zu den Vogesen. Früher, vor einer Bauverdichtung, hatte ich von meiner Wohnung einen fast durchgehenden Vogesenblick, von der Burgundischen Pforte bis über den Grand Brézouard hinaus, jetzt nur noch etwas weiter als der Grand Ballon. Schade.
Sony RX100 III
9 QF, f8, 1/500s, 65mm
Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Wilfried Malz, Giuseppe Marzulli, Jörg Nitz, Danko Rihter, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Kommentare
LG Jörg
Die gezeigten Weinberge sind nicht stillgelegt. Zwar wird derzeit in Europa einiges an Rebfläche abgebaut (Wir sollten wieder mehr Wein trinken, aber das gilt auch für Bier), da aber diese Stöcke frisch beschnitten sind, ist das hier sicher nicht der Fall. Die Flächen sind mit der moderaten Neigung gut bewirtschaftbar, so dass der Winzer hier noch verdienen kann. Das Grün unter den Weinbergen dient heute dem Erosionsschutz. Früher waren die Böden nackt um Konkurrenzpflanzen zurückzuhalten. Der bewachsene Weinbergsboden bring aber mehr Vorteile, als das konkurrierende Rangen um Wasser und Nährstoffe.
Grüße,
Dieter
Ich schau von zuhause leider nur in den nächsten Wald rein:(
Gruß
Lukas
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