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Mond-Täler finden sich in Südamerika wie Sand am Meer: Von Wind und Wetter erodierte, freigelegte Sediment-Formationen.
Hier das Valle de la Luna im abgelegenen Nordosten Argentinien. Ischigualasto genannt nach einem Native. Einst waren hier im Trias fruchtbare Landschaften, bevölkert von Saurier & Co. Relikte lagen beim Aufnahmedatum 1995 frei herum; heute ist alles Bedeutsame im Museum, so wohl auch die Stämme versteinerten Holzes am Fuß des EL HONGO genannten Felsens , "der Pilz". Alle Formationen, die roten und die silbrig-hellen stammen aus ein und derselben Erd-Epoche, dem Trias, grob 150 Mio Jahre alt. rot=eisenhaltige Sedimente. Touren sind nur noch geführt möglich . Das einstige gefühlte Entdeckungs-Moment ist irgendwie weg. Aber es geht wohl nicht anders. Analog-Pano mit Seitz Roundshot KB. Dia ca 15 cm lang.
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