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Der Wüstegarten ist der höchste Berg im Kellerwald. Auf seinem Gipfel steht ein frei zugänglicher Aussichtsturm mit offener Aussichtsplattform und freiem Blick in alle Richtungen. Eine vorbildliche Konstruktion, wenn man mal von den Rissen in den Schichtholzbalken absieht, die schon kurz nach dem Bau zu einer vorübergehenden Schließung des Turms führten. Auch heute darf er deswegen nur von maximal 15 Personen gleichzeitig bestiegen werden. Mehr ginge aber zurzeit auch coronabedingt nicht, will man die Abstände einhalten. So viel los ist auf dem Wüstegarten in der Regel aber nicht, da der Gipfel nur aus eigener Kraft zu erreichen ist. Vom nächsgelegenen Parkplatz dauert das mindestens eine Stunde. Außer der Hohen Acht in der Eifel fallen mir keine weiteren höchsten Gipfel in den deutschen Mittelgebirgen ein, die so stimmungsvoll sind und ein solch vollständiges Panorama bieten. Die meisten anderen sind entweder bewaldet oder derart übererschlossen, dass man vor lauter Antennen nur Teilaussichten hat. Es ist schon erstaunlich, dass dies erst das zweite Panorama ist, das vom Wüstegarten gezeigt wird.
48 HF-Freihandaufnahmen (raw) mit meiner G15 und 120 mm KB.
Peter Brandt, Klaus Brückner, Hans-Jörg Bäuerle, Mentor Depret, Friedemann Dittrich, Klaus Föhl, Lukas Klös, Matthias Knapp, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Wilfried Malz, Steffen Minack, Jörg Nitz, Jan Lindgaard Rasmussen, Silas S, Christoph Seger, Björn Sothmann, Markus Ulmer, Jens Vischer, Alexander Von Mackensen
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Kommentare
Dem Himmel hätte ich etwas mehr Luft spendiert.
LG Jörg
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