Ferne Landschaften - Der Hunsrück und viel mehr (Teil 1)   32525
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1 Ellerspring 634 m (mit Frenmeldeturm)
2 Opel 649 m
3 Butterhecker Steinköpfe (Idarwald) 723 m, 52 km
4 Simmernkopf 653 m
5 Schanzerkopf 643 m
6 Hochsteinchen 648 m
7 Kandrich 637 m
8 Prümscheid 675 m, 79 km
9 Nerother Kopf 647 m, 76 km
10 Scharteberg 691 m, 78 km
11 Ernstberg 699 m, 77 km
12 E I F E L
13 Hochkelberg 675 m, 67 km
14 Nürburg 676 m, 71 km
15 Hohe Acht 747 m, 70 km
16 Krufter Ofen 463 m (über Laacher See), 57 km
17 Fleckertshöhe 530 m
18 Siebengebirge 83 km
19 Vorderwesterwald 60 km
20 Kühkopf 382 m
21 Dernbacher Kopf 427 m, 62 km
22 Burg Stahleck
23 Burg Gutenfels
24 Montabaurer Höhe
25 Mittelrhein
26 Stegskopf 654 m, 80 km
27 W E S T E R W A L D
28 Höllberg 657 m, 77 km
29 Ransel
30 TIEFENBACHTAL
31 Knoten 605 m
32 Grauer Kopf 543 m
33 Espenschied
34 Pathfesterhof
35 WISPERTAL
36 Stückelberg 510 m, 53 km
37 Pferdskopf 663 m, 57 km
38 Sängelberg 665 m
39 Großer Feldberg 880 m, 55 km
40 Kleiner Feldberg 825 m, 54 km
41 Atzelberg 507 m (mit Fernmeldeturm 98 m)
42 Franzosenkopf 618 m
43 Altkönig 798 m, 55 km
44 Kalte Herberge 619 m
45 Hallgarter Zange
46 Markberg 516 m, 121 km
47 Frankfurt
48 Franzosenkopf 481 m, 104 km
49 Commerzbank Arena
50 Kraftwerk Staudinger
51 Eltville
52 Erbach
53 Neu-Isenburg
54 Flughafen Frankfurt
55 Rhein
56 Schloss Johannisberg
57 Mainz
58 S P E S S A R T
59 Opelwerk Rüsselsheim
60 Aulhausen
61 Hohe Warte 572 m, 117 km
62 Querberg 567 m, 116 km
63 MZ-Lerchenberg: ZDF-Sendezentrum
64 Ingelheim
65 Darmstadt
66 Burgkirche
67 Geiersberg 512 m, 111 km
68 Fernmeldeturm Ober-Olm (Olmi)

Details

Location: Salzkopf (628 m)      by: Jörg Nitz
Area: Germany      Date: 07.08.2011
Der Salzkopf liegt im Binger Wald, einem Teil des Hunsrücks. Der Aussichtsturm bietet einen hervorragenden Rundblick, auch wenn er gerade so über die Bäume ragt.
Auch diesmal musste ich den Gesamtrundblick wieder in zwei Teile zerlegen, damit eine Präsentation in 500 Pixeln Höhe möglich ist.

Der Hunsrück gilt inzwischen als eine "kaputte Landschaft". Selbst Naturschutzverbände sprechen von einem "ökologischen und ökonomischen Wahnsinn". Gemeint sind die Windräder. Weitere 300 sind im Hunsrück im Bau oder geplant, hunderte Bäume wurden und werden gefällt. Wer im Hunsrück Urlaub macht, findet keine intakte Landschaft mehr vor und sollte sich das vorher gut überlegen.
Auch ich bin für das Abschalten der AKW's, doch sollte man die Alternativen maßvoll und sinvoll einsetzen, ggf. auch mehr Solaranlagen, anstelle Deutschland zu einem Meer von Windrädern zu machen. An manchen Stellen ist das bereits zu spät. Scheinbar hat nach der Atomlobby nun die Windkraftindustrie die Fäden in der Hand.

Teil 1 besteht aus 106 HF-Aufnahmen, 270 mm KB

Comments

Prächtiges Mittelgebirgstele! Schön, dass man auch ein Stück vom Rhein sieht. LG Wilfried
2011/08/13 18:04 , Wilfried Malz
Schwieriges Thema, wahrscheinlich schwierig hier zu diskutieren. Nur so viel: lieber entscheide ich mich für das weniger große "Übel", der Windkraft. Mehr Solarfelder (Photovoltaik) dürftens aber schon sein. Ich tue mich leicht das zu behaupten, wohne ich doch in einer Zone, wo keine Windräder aufgestellt werden dürfen!? Hat wahrscheinlich touristische Gründe, haben ja hier ein Königsschloss ´rumstehen. Die Grenze ist, glaube ich, auf Höhe Marktoberdorf. Mich persönlich würde es aber nichts ausmachen, bei mir um´s Eck ein oder auch zwei bis drei Windräder auf dem erhöhten Gissübel stehen zu haben.
Ach so, schönes Panorama. LG Robert
2011/08/15 09:56 , Robert Viehl
Der Salzkopf ist ein exzellenter Aussichtspunkt, wie du hier wieder eindrucksvoll zeigst, und steht auch auf meiner To-Do-Liste recht weit oben. Ich war schon mal oben, aber die Sicht war nur mittel. Ich bin neugierig auf Teil 2. Dort müsste ich dann (theoretisch) drauf zu sehen sein - ganz klein natürlich. Deine beiden Panoramen von diesem Tag liegen aber ganz schön weit auseinander und von Darmstadt aus gesehen auch noch entgegengesetzt. Dass du so viele Kilometer reißt, konnte ich beim Spekulieren nicht ahnen. Dass Windparks, Solarfelder und Stauseen inkl. Punpspeicherkraftwerke mehr Landschaft verbrauchen als Kohle- oder Kernkraftwerke ist ein Umstand, der in Kauf genommen werden muss, wenn wir den Klimawandel abmildern und uns vor Radioaktivität schützen wollen. Andererseits sollte man den Landschaftsschutz nicht außer Acht lassen und einzelne Landschaften - wie den Hunsrück - überbeanspruchen, während andere windige Regionen unbehelligt bleiben. Im Hunsrück ist die Windradkonzentration eindeutig zu hoch.
2011/08/16 16:12 , Jörg Braukmann

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Jörg Nitz

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