Grabenbruch zwischen Sudeten und Erzgebirge   62335
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Details

Location: Dresden, Rathausturm      by: Arne Rönsch
Area: Germany      Date: 6. September 2010
Wenn man die vielgesehenen Vorzeigeobjekte der Dresdner Stadtmitte einmal hinter sich lässt und den Blick nach Osten wendet, bekommt man einen ganz guten Eindruck von der kleineren und größeren Geografie der Dresdner Umgebung.

Der Titel des Panos ist etwas weit her geholt, aber nicht falsch: Der Elbtalkessel, der Dresden Heimat und Grenzen bietet, ist die Bruchzone zwischen den Ausläufern des Erzgebirges und den Ausläufern des Lausitzer Berg-(und Hügel-)landes, das wiederum der westlichste Vorposten der Sudetenkette ist.

Es ist ungefähr so, als wenn Wien für sich direkten Kontakt mit den Karpaten und den Alpen reklamieren würde: In der Wahrnehmung von Einheimischen und Besuchern dürfte das eher unbedeutend, wenn nicht gar albern sein, geografisch aber wäre es gar nicht so furchtbar geschwindelt.

Die an dieser Stelle zuletzt oft gezeigte Sächsische Schweiz bietet wie gewohnt die schönsten Berge für das Auge. Gegenüber den beiden anderen Gebirgszügen, die sich hier bei Dresden an der Elbe treffen, ist sie aber nur niedliches Beiwerk.

39 HF-Bilder
Nikon D80
Nikkor 18-135
100 mm
Blende 8
1/500 sec
PTGui
Paint.NET

Comments

Dein Pano gefällt mir. Schön, dass du hier nicht die schon so oft gezeigte Stadtkulisse zeigst sondern den Blick nach Süden öffnest. Auch schön ist der, zur Topografie passende Text.
2010/12/08 17:50 , Adri Schmidt
"Feines, unaufgeregtes Stadpanorama mit einfließender Landschaft" - Darüber hinaus ist es dir gelungen Dresden hier in einem günstigeren Licht zeigen als ich Fulda.
2010/12/11 11:22 , Jörg Braukmann
Das hier sehr prominent im Bild positionierte Fußballstadion heißt jetzt übrigens "glücksgas stadion".
Bei "Rudolf-Harbig-Stadion", so die offizielle Rückbenennung von 1990 bis 2010, war ich noch bereit, den offiziellen Titel anzugeben. Jetzt nicht mehr, jetzt nenne ich das Ding wieder wie früher "Dynamo-Stadion".

"Glücksgas", pffff, warum nicht gleich "Gelbkreuz"?
2010/12/15 14:09 , Arne Rönsch
Fast vornehme Zurückhaltung, vom Gas des WK1 zu sprechen und nicht von dem 30 Jahre später (ohne WK1 zu beschönigen). Aber das ist Teil des Phänomens, das ganz gut unter http://oe1.orf.at/konsole?show=ondemand&track_id=262252&load_day=/programm/konsole/tag/20101221 nachzuhören ist (bis 28.12., 14 h; sonst http://oe1.orf.at/programm/262252 wg. des dummen neuen Rundfunkgesetzes auch nur 4 Wochen; da gibt es auch einen Zusammenhang mit dem Auslösethema). Natürlich dürfen bei einer Uni-Professorin die "Studierenden" nicht fehlen (eine kollektive Creutzfeld-Jakob-Krankheit), immerhin rutscht ihr auch ein "Student" heraus.
2010/12/21 14:56 , Robert Zehetner
Man lernt nie aus und statt eines dritten "Frauenkirchenbestiegs" ist der Rathausturm vorgemerkt, weil mir besonders der unverstellte Abschnitt in den Elbsandstein sehr gut gefällt. Gelingt so weder von der Bismarksäule noch vom Fichteturm und auch von der Frauenkirche nicht. (Hausmannturm war ich noch nicht)
Staune wie gut der Blick nach Süden ins Licht hier gelungen ist ! Kompliment!
LG von Velten
2011/02/15 05:35 , Velten Feurich
Beim Umschauen muß ich erst diesen Blick würdigen. Den Rathausturm sollte ich mir auch mal vormerken.
Arne, aber um das, was Du in Deiner Beschreibung so provokant zum Besten gegeben hast, mit dem Panoramabild zu unterstreichen, hättest Du eher auf einen Teil der Häuser und das Stadion verzichten sollen. Evtl. mit noch längerer Brennweite und dann noch mehr Bildern.
2011/06/01 16:59 , Heinz Höra

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Arne Rönsch

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