Stadt Wehlen   62365
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1 Bastei

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Location: Stadt Wehlen, Ortsteil Pötzscha (120 m)      by: Arne Rönsch
Area: Germany      Date: 8. September 2009
Vor ein paar Wochen war hier vermehrt von "Kraftplatzerln" die Rede. Ganz so weit würde ich bei der Beschreibung dieses Bildes nicht gehen, aber Wehlen ist für mich schon ein besonderer Ort.

Hier starteten und endeten viele meiner jugendlichen Wanderungen durch die Sächsische Schweiz - deswegen wird dieser Ort für mich immer etwas Besonderes bleiben.

Der seltsame Ortsname "Stadt Wehlen" rührt daher, dass es auf dem Berg (im Bild oben links, aber nicht zu sehen) noch ein "Dorf Wehlen" als eigenständige Gemeinde gibt.

Stadt Wehlen ist der erste größere Touristenmagnet in der Sächsischen Schweiz, wenn man aus Dresden kommt, weil man von hier zu Fuß in die Welt der Tafelberge (linkselbisch) oder auf die Bastei (rechtselbisch) gelangen kann.

An Wochenenden ist es faszinierend zu beobachten, wieviele Menschen in Wehlen voller Vorfreude auf einen schönen Tag halbstündig die S-Bahn verlassen.

8 HF-Fotos
Nikon D80
Nikkor 18-135
22 mm
Blende 9
1/500 sec
PTGui
Paint.NET

Comments

Arne, so etwas Spektakuläres wie Dir zum Höhlensteintal fällt mir leider zu Stadt Wehlen nicht ein, wobei ich noch gestehen muß, daß ich ein ziemlicher Fernsehmuffel bin. Aber etwas Persönliches fällt mir schon ein, daß es nämlich scheinbar immer noch so aussieht wie vor fast 50 Jahren, als ich damals als Student meine junge Frau, die dort ein Praktikum machte, abholte.
2009/10/18 00:28 , Heinz Höra
Schönes Stadt-am-Fluss-Panorama von der gegenüber liegenden Seite mit Blick zum Steilufer. Da bekomme ich Lust, selbst einmal dort entlang zu radeln. Aber in diesem Jahr wird es eine solche Stimmung wohl nicht mehr geben, wenn ich aus dem Fenster schaue. Die Beschriftung ist mit nur einem Marker noch etwas dürftig.
2009/10/18 12:22 , Jörg Braukmann
Jörg, der Elberadweg (von dem ich nur den sächsischen Teil kenne) lohnt sich wirklich, auch wenn er an schönen Sommer-Wochenend-Tagen grenzwertig stark befahren ist. +++ Die dünne Beschriftung mit nur einem Marker tut mir leid, aber ich hatte keine Lust, "Kirchturm" über den Kirchturm zu schreiben. :-) Zur Orientierung vielleicht noch: Die Elbe fließt in diesem Bild von rechts (aus Rathen kommend) nach links in Richtung Pirna und Dresden.
2009/10/18 13:02 , Arne Rönsch
Hallo Arne, weil Du die Fließrichtung angibst - muß die Elbe nach links eine kleine Anhöhe überwinden ? LG HJ + + + Was fotografische Perspektiven angeht bin ich aber ein Ignoramus.
2009/10/18 14:11 , Hans-Jürgen Bayer
Arne, dass es ein Kirchturm ist, erkennt man in der Tat auch ohne Beschriftung. Deshalb ist es ja auch wenig sinnvoll, jede Anhöhe mit "Berg" zu beschriften. Ich dachte bei meinem Einwand eher an Eigennamen. Als Ortsunkundiger habe ich online versucht, etwas herauszufinden, allerdings hatte ich keinen Erfolg. Außer "Radfahrerkirche" (?) fand ich keinen Namen für die Kirche und die Onlinekarten kennen auch keine Namen für die Berge. Diese verbreitete Namenlosigkeit erstaunt mich etwas. In den bisher von mir bereisten Gegenden Deutschlands hatten auch die unauffälligsten Landmarken Namen. Vielleicht könntest du "Wilke-Aussicht" oder "Burg Wehlen" beschriften, auf deren Namen ich bei meiner Onlinesuche stieß.
2009/10/18 15:36 , Jörg Braukmann
halbstündig 
Fast schon ein Jahr um, so wird es nicht mehr sehr kratzen: daß das halbstündige Aussteigen den Leuten die Vorfreude doch etwas verderben wird – und der ehemaligen Reichsbahn gründlich den Fahrplan.
2010/08/26 22:00 , Robert Zehetner

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Arne Rönsch

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