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Nach der Detailstudie des Bükk-Gebirges eine weitere Teleperspektive von den Anhöhen zwischen Bekölce und Egercsehi mit dem Blick auf den höchsten Gebirgszug Ungarns, der Mátra.
Von links nach rechts zieht sich die sanft im Abendlicht angestrahlte Silhouette des Mátra-Gebirges von der historischen Stadt Eger über den Kékes (1.014m) bis hin zum Galyatetö (964 m), den zugleich beiden höchsten Bergen Ungarns. Obwohl das Mátra-Gebirge nur etwa 40-50 km lang und 15-22 km breit ist, ragt es durchaus majestätisch aus der Großen Ungarischen Tiefebene (Alföld) heraus, insbesondere wenn man auf der M3 von Budapest in nordöstlicher Richtung nach Eger/Miskolc unterwegs ist.
Heute ist die Region aufgrund der dichten Buchenwälder und der sauberen, sauerstoffreichen Höhenluft vor allem durch ihre Luftkurorte, einem gut angelegten Netz an Wanderwegen und dem Weinbau an den Südhängen bekannt.
Nikon D500, AF-S VR Micro-Nikkor 105mm/2,8G, 12 Aufnahmen, Stativ
Blende f/7.1
Aufnahmezeit 18:35 Uhr MEZ/CEST (Sonnenuntergang 19:02 Uhr)
Belichtung 1/320
ISO 100
Brennweite ~180mm KB
... weitere Beschriftung gegen Abend ...
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