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Der Paine Natl Park mit seinen Fels-Türmen ist ziemlich in. Zu Recht. Da die meisten Bilder ziemlich wolkenverhangen sind, hier mal mit Wetter-Glück.
Das Bild ist von 1981, als es hierzulande und selbst vor Ort noch so gut wie keine Infos gab. Geländewagen-Anmietung war ungeheuer schwierig, denn Rental Cars waren nicht für Paine zugelassen. Busse gab es noch nicht. Im Park nur eine grobe Schotterzufahrt, keine Infrastruktur außer 2 Fähren, einem Rangerposten sowie einer kleinen Hütte, in der uns nette Chilenen Brot buken. Das Ambiente hier ist also leer und ruhig, trotz der häufigen Stürme im Süden Südamerikas. Einzig Menschenwerk: der Schotterweg unten mittig. Links der Cerro Paine Grande (2.107 m, Granit). Rechts die Cuernos (Hörner, bis 2.600 m). Ich hielt die markante Zweifarbigkeit damals mangels Info für Folgen eines Gletscherschliffs, könnte ja sein. Resultiert aber aus verschiedenem Gestein: Hell ist der Basis-Granit, dunkel der überlagernder Schiefer. Das Bild ist vom Agfa-Dia, nicht gerade das optimale Material, aber m.E. ganz in Ordnung fürs "normale" Auge. |
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