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Einmal auf einer deutschen Nordseeinsel, das stand auf meiner Bucket List. Mehrfach versuchte ich es, doch Corona machte zwei Versuche zunichte. Im letzten Jahr sollte es dann endlich gelingen. Es waren wunderbare Tage auf dieser Insel im zeitigen Frühjahr. In ruhiger Nebensaison erkundeten wir in vier Tagen Sylt von Süd bis Nord, von Ost nach West. Mit dem Rad ist das spielend möglich, lag unsere Ferienwohnung in Westerland doch sehr zentral. Nun konnten wir hier eine Haken dran machen, und ehrlichgesagt, einmal Sylt reicht.
Wie ich es in meinen Urlauben gerne mache ist ein Sonnenaufgang auf dem Gipfel ein Muss. Also schnappte ich mir in der frühen Morgendämmerung mein Rad und strampelte die sechs Kilometer in eisiger Morgenluft her. Minus Vier Grad sind wahrscheinlich Anfang April hier auch nicht typisch. Auch wenn die 110 Stufen für etwas Erwärmung sorgten, war ich doch froh, eine Thermoskanne mit Kaffee eigepackt zu haben. So gestattete ich mir ein kleines Frühstück auf der Aussichtsplattform und genoss mutterseelenalleine dieses tägliche Wunder des Sonnenaufgangs. Wie auch die wärmenden Strahlen von unserem Zentralgestirn.
15 QF-Aufnahmen, 27 mm (40 mm KB, beschnitten auf ca. 50 mm), f/6.3, 1/60 s, ISO 100.
Peter Brandt, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Günter Diez, Jochen Haude, Lukas Klös, Martin Kraus, Jörg Nitz, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Konrad Sus, Jens Vischer, Benjamin Vogel
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Herzlicher Gruß
Hans-Jörg
LG Jörg
Gruß
Lukas
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