|
Der Anfang des Jahres 2026 bot herrliches Winterwetter mit eisigen Temperaturen, viel Sonne aber nur leider sehr wenig Schnee. Insbesondere wegen des gefrorenen Bodens ergab dies ideale Bedingungen für eine Runde durch das Schopflocher Moor, dem einzigen größeren Hochmoor der Schwäbischen Alb.
Interessante Hintergründe hierzu liefert der zugehörige Wikipedia Artikel:
"Entstanden ist es durch die Verwitterung von Basalttuff aus einem Vulkanschlot des Schwäbischen Vulkans, die zur Bildung einer wasserundurchlässigen Tonschicht führte – eine Seltenheit in dieser Umgebung. Der Maarsee, der sich über dieser Tonschicht bildete, ist im Laufe der Zeit verlandet.
Der Abbau des Torfes begann gegen Ende des 18. Jahrhunderts. 1942 wurde das Moor zu einem Naturschutzgebiet erklärt, nachdem der Schwäbische Albverein bereits 1931 die Überreste des durch Torfabbau und Entwässerungsmaßnahmen nahezu ruinierten Moores aufgekauft hatte. Obwohl dieses Naturschutzgebiet später noch erweitert wurde, entwickelt sich die moortypische Fauna und Flora weiterhin zurück, da nach wie vor viel Wasser abfließt und der verbliebene Torf stark mineralisiert ist."
14 HF Aufnahmen mit Canon EOS 5D Mark III á 16mm, f14, 1/125s, ISO100, 360°, PTGui Pro
Peter Brandt, Jörg Braukmann, J. Engelhardt, Lukas Klös, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Niels Müller-Warmuth, Arne Rönsch, Björn Sothmann, Arjan Veldhuis, Benjamin Vogel
|
 |
Comments
Grüße
Dieter
Aber nichtsdestotrotz brauchen wir dringend den Niederschlag, egal in welcher Form. Daher drücke ich für die kommenden Tage fest die Daumen.
Gruß
Lukas
Leave a comment