Nationalpark-Kernzone II   6787
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1 Schwarzberg (Cerna hora) 1314m
2 Hochbretterberg (Holy vrch) 1294m
3 Postberg (Stráz) 1306m
4 Siebensteinkopf 1263m
5 Kubany 1362m
6 Schreiner (Bobik) 1264m
7 Fürstensitz (Knizeci stolec) 1225m
8 Dreisesselmassiv 1378m

Details

Location: Steinfleckberg-Nordosthang (ehemaliger Kapellenweg) (1250 m)      by: Wilfried Malz
Area: Germany      Date: 28. 10. 2021
Ein weiteres Bild von meiner Pfadfinderwanderung im Nationalpark Bayerischer Wald. Der neu entstandene Fichtenjungwald gewährt nur noch an wenigen Stellen Ausblicke, wie hier gegen den Böhmerwald.

6 Freihand-QF-Aufnahmen, Brennweite ca 36mm KB, 1/250 sec, f 5,6.

Comments

Ein hübsches Blickfenster. Interessant diese gleichmäßige Wuchshöhe. Ob es gewollt ist dass sie so dicht stehen und sich bald gegenseitig behindern.
2022/11/28 19:53 , Günter Diez
Günter, gewollt ist, dass sich dort alles ohne jeden menschlichen Eingriff ins Naturgeschehen vollzieht.
2022/11/29 08:34 , Wilfried Malz
Ich dachte man will keine reinen Fichtenwälder mehr, um auch den Borkenkäfer zu ärgern, stattdessen lieber Mischwald, der eine bessere Zukunft in Zeiten des Klimawandels hat.
2022/11/29 15:31 , Günter Diez
A natural selected forest will be much less prone to mass-death events like this. And the wildlife will benefit far more from greater variety of trees. Nothing to worry about, except lack of large grazers that could keep the clearings open :-)
2022/11/29 20:49 , Jan Lindgaard Rasmussen
Kleine Anmerkung zur Fichte (Picea abies): Sie hat in den Hochlagen des Bayerischen Walds ihren natürlichen Verbreitungsschwerpunkt, teils auch in hochgelegenen Talmulden, wo Sommerfröste andere Baumarten ausschließen. Die Höhengrenze für die Buche liegt bei 1200m, für die meisten anderen Laubgehölze und die Tanne noch tiefer. Der Klimawandel wird wahrscheinlich dazu führen, dass die Buche in die Hochlagen einwandert, aber das kann viele Generationen dauern.
2022/11/30 08:17 , Wilfried Malz
Der nach dem Waldsterben in den 90ger Jahren verbleibende Totwald hat sich gut regeneriert. Die Naturverjüngung begünstigt natürlich die Arten, die bereits dort standen und deren Saat vorhanden ist. Und wenn dort einstmals die Fichten dominierten, dann wird auch die nächste Generation dort andere Arten unterdrücken. Das das heutzutage nicht mehr funktioniert, sieht man am Käfer-Kahlfraß, der auch jetzt schon wieder einige Areale erfasst. Dies ruft diejenigen auf den Plan, die hier regulierend eingreifen wollen und den Waldumbau mit neuen Arten planen. Im Erwerbswaldbau ist das auch notwendig, ein Großteil unserer Wälder sind seit langem Nutzwälder, die zwar natürlich aussehen, doch schon seit langem von Menschen geformt werden. Gut, dass es wie hier im Nationalpark Bayerischer Wald, Flächen gibt, die sich selbst überlassen weiterentwickeln können.

Grüße,
Dieter
2022/12/17 10:23 , Dieter Leimkötter

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