Dresden und Sächsische Schweiz von Radebeul   92366
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Details

Location: Radebeul, Jacobstein      by: Arne Rönsch
Area: Germany      Date: 24. Mai 2009
Von Westen, aus Radebeul gesehen, liegt Dresdens Zentrum tatsächlich zu Füßen eines Gebirges. Viele Städtemaler früherer Jahrhunderte haben solche Perspektiven gern verwendet und die Berge dabei manchmal auch ein wenig übertrieben.

ca. 20 QF-Bilder (stark beschnitten aus 43)
Nikon D80
Nikkor 18-135
135 mm
Blende 10
1/800 sec
PTGui
Paint.NET

Comments

Ist das die sächsische Antwort auf Hans-Jürgen's Olympiaturm-Serie? Auf jeden Fall eine Super-Übersicht. Nur den erdigen Hang links hätte ich evtl. weggelassen. VG Martin
2009/05/25 19:57 , Martin Kraus
Der Hügel mit Spitzhaus und Bismarckturm war eigentlich der Radebeul-Tribut an Robert Mitschke, der schon gefühlte Dekaden um ein Pano seiner Heimatstadt gebettelt hat, Martin. :-)) Ich kann mir aber vorstellen, das Pano noch einmal aufzuhübschen, indem ich die RAWs noch ein bisschen aufpeppe. Deswegen habe ich bisher (in dieser JPEG-Version) auch auf Beschriftung verzichtet.
2009/05/25 20:09 , Arne Rönsch
Ahhh...ganz links oben...ich seh's. Verzeihe meine Ignoranz der lokalen Sehenswürdigkeiten, das muß natürlich draufbleiben :-)
2009/05/25 20:29 , Martin Kraus
Auch Wein... 
gibt es hier?! So lerne ich die Heimat von Arne bestens kennen. Danke noch für die kürzlichen technischen Tips. Gruss Walter
2009/05/25 21:13 , Walter Schmidt
Wenn ein Eingeborener "das Gebirge, zu dessen Füßen Dresden liegt" offenbar nur mit dieser etwas beschränkten Weitsicht (Maßstab sind für mich bisher Deine Aufnahme vom Fichte-Turm gewesen, Arne) bringen kann, dann kann ich ja meine Aufnahmen, die ich vom Bismarckturm am Spitzhaus gemacht habe, auch mal zu einem Vorzeige-Panorama vereinen.
2009/05/25 22:23 , Heinz Höra
Ich habe heute schon mehrfach einen Blick darauf geworfen, jetzt finde ich auch die Zeit, etwas dazu zu schreiben. Zunächst danke ich dir, Arne, recht herzlich, dass du diesen "Tribut" an meine Heimatstadt aufgenommen und hier gezeigt hast. Außer, dass es einen neuen Blickwinkel auf Dresden und das (hier sehr nah scheinende) Elbsandsteingebirge zeigt, dürfte es für die meisten wohl weniger interessant sein, als für mich.
Ich muss gestehen, dass ich, mal abgesehen von einigen markanten Punkten, kleine Orientierungsprobleme habe. Ich wohne lange nicht mehr dort, war sehr jung, als ich wegzog, und habe Radebeul glaube ich auch noch nie von diesem Punkt gesehen. Schön ist es aber allemal, ich finde man kann gut erkennen, warum Radebeul sich "Gartenstadt" oder "Sächsisches Nizza" [logisch, nahe beim Elbflorenz;-)]nennt. Das Gartenvillen-Viertel an der Lößnitz ist wirklich prächtig, entstehen konnte es allerdings nur, weil im 19. Jhdt. die Reblaus-Plage große Teile der Weinberge vernichtete. Der "braune Hügel" ist ein solcher Weinberg, nur wurden hier gerade die alten Trockenmauern erneuert und die Aufrebung steht noch aus. Einen Besuch wert ist Radebeul aber nicht nur wegen der Wein- und Winzer-Tradition, sondern auch wegen seiner beiden wohl berühmtesten Söhne: Karl-May und Eduard Bilz (Naturheilkundler und Erfinder der Sinalco). Ich habe ein paar Beschriftungen vorgenommen, bei einigen bin ich mir jedoch nicht sicher.
2009/05/25 22:44 , Robert Mitschke
Das würde mich sehr freuen, Heinz! Konntest du den Turm besteigen? Vor zwei Jahren war meines Wissen zum Jubiläum des Turmbaus eine provisorische Treppe im Innenraum aufgebaut, die nur rund 1000 Besuchern den Ausblick von der Turmspitze erschloss - ich war leider keiner der 1000.
2009/05/25 22:50 , Robert Mitschke
Robert, freut mich, dir eine kleine Freude gemacht zu haben. Auf dem Jacobstein warst du sicher auch schon, das ist der kleine Aussichtspunkt direkt unter der Sternwarte, bzw. rechts oberhalb von Schloss Wackerbarth. Deine Beschriftungen rechts vom Rathaus Radebeul-Ost stimmen in jedem Fall, das Rathaus selbst könnte ich jetzt nicht zuordnen. Die für mich interessanteste (oder: persönlichste) Linie ist hier eigentlich die direkt vor der Festung Königstein stehende Dreikönigkskirche in der Dresdner Inneren Neustadt, weil sich zwischen den drei auf einer Geraden liegenden Punkten Radebeul-West, Dresden-Neustadt und Sächsische Schweiz doch ein erheblicher Teil meiner Jugend abgespielt hat.
2009/05/25 23:09 , Arne Rönsch
Heinz, den Märztag, an dem ich auf dem Fichteturm war, kann ich als Maßstab nicht ganz gelten lassen. Wenn ich es täte, hätte ich nur zehn Tage im Jahr (von denen ich wohl an neun die Gelegenheit nicht wahrnehmen könnte), an denen ich Panos wie dieses hier versuchen könnte. - Sicher, die Sicht war am Sonntag nicht überragend, aber sie war gut. Ich stand schon mehrmals für Dreharbeiten auf Radebeuls Hängen und habe bei normalen meteorolgischen Bedingungen kaum Dresden gesehen. Insofern war ich mit der Darstellbarkeit der Sächsischen Schweiz doch ganz zufrieden, auch wenn es einen Tag früher, am ersten Tag nach dem Regen, noch etwas besser gewesen wäre.
2009/05/26 12:43 , Arne Rönsch

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Arne Rönsch

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