Ruhrgebiets-Fernen   6345
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Details

Location: Halde Hoheward (153 m)      by: Benjamin Vogel
Area: Germany      Date: 02.08.2020
Unter den vielen Bergbauhalden im Ruhrgebiet ist die Halde Hoheward zwar nicht die höchste (Das ist die Halde Oberscholven, die aber nur einmal jährlich betreten werden darf.), aber die weitläufigste. Es gibt viele Kilometer zum Spazieren und Radfahren, Downhillstrecken für Mountainbikes und die riesige Landmarke des Horizontobservatoriums, die (leider auch typisch Ruhrgebiet) wegen Einsturzgefahr schon lange nicht mehr betreten werden darf. Auf den Südhängen tummeln sich die Eidechsen und die Vegetation macht einen recht wilden Eindruck. Eindrucksvoll ist natürlich der weite Blick von oben über das gesamte Ruhrgebiet mit seinem eigenwilligen Mix aus Natur, Industrie und Städten. Da muss ich nochmals mit Tele und Stativ rauf... Zur Beschriftung taugt udeuschle natürlich nicht, so war einige fast schon detektivische Recherche im Netz nötig um die Landmarken ausfindig zu machen. Ich hoffe, dass ich da nicht zu viele Fehler gemacht habe.

Comments

Das finde sowieso von vorne herein immer klasse, wenn man irgendwo nur wenige Meter rauf geht und dann viele Kilometer weit sehen kann. Unbedingt nochmal mit Tele! Ich denke aber schon, dass der gute alte Deuschle dann was taugt, wenn es sein muss im Fernglasmodus. Für die Städte klicke ich dort dann gerne auch auf Punkte am Berg, die nicht ganz oben am Horizont sind. Oft findet er dann Markierungen z.B. auch auf halber Hanghöhe. Dort klickt man dann drauf und es öffnet sich eine Karte, wo dann idealerweise genau dort ein Ort liegt, den man damit identifizieren kann. Manches kann ich aber auch im direkten Vergleich mit dem Satellitenbild identifizieren.
2020/08/04 08:39 , Oliver Bayer
Hallo Oliver,
danke für den Tipp! So habe ich mit udeuschle noch nicht gearbeitet. Das werde ich unbedingt mal ausprobieren.
LG
2020/08/04 09:42 , Benjamin Vogel
Den Betrachter hast du gut in das Bild eingefügt.

Habe gerade den informativen Artikel zum Sonnenobservatorium auf Wikipedia gelesen. Das dort gezeigte Panorama ist, wie deines, echt sehenswert.
2020/08/04 13:52 , Dieter Leimkötter
In Berlin gibt es an Bergen außer einem natürlichen über 100 m Höhe auch nur Deponien aus Trümmer- und Bauschutt. Aber solche Ausmaße wie diese Halden hier haben sie nicht. Die Ausmaße gibt das Panoramabild gut wieder. Vielleicht braucht man aber die ausgedehnte Hochfläche nicht unbedingt, aber dann das Horizontobservatorium an den Anfang. Auf alle Fälle hätte ich aber das P. in der Höhe etwas beschnitten, so daß es über 6000 px lang wird.
Was die Beschriftung von Stadtpanoramen angeht, da habe ich bei meinen Panoramen auch oft viel Arbeit hineinstecken müssen. Die Sensitivität von UDeuschle zu Google Maps, auf die Oliver Bayer hingewiesen hat, ist aber bei Stadtgebieten in solch flachem Land nicht sehr hilfreich, weil ja nur die in den Ansichten eingezeichneten Striche, die UDeuschle aus abrupten Änderungen der verwendeten Höhendaten ableitet, sensitiv sind - und die gibt so gut wie nicht. Ich verwende dann oftmals die geografischen Koordinaten von Gebäuden und berechne mir den Richtungswinkel, mit disem gehe ich in das Panorama mit bereits möglichst genauer Gradeinteilung und sehe, was zutreffen kann.
2020/08/05 14:32 , Heinz Höra
Eine hier selten gezeigte Gegend, hier mal in einem sehr umfangreichen Überblick. Die Beschriftung möchte ich auch lobend erwähnen.
LG Jörg
2020/08/05 20:34 , Jörg Nitz
Für einen der diese Region 1x jährlich höchstens ein wenig streift, ist das eine sehr gelungene und informativ beschriftete Dokumentation, Benjamin !!

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
2020/08/07 17:56 , Hans-Jörg Bäuerle

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Benjamin Vogel

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