|
Fünf Grasgipfel, einer schöner und höher wie der andere liegen in einer Reihe. Da ich erst abends mit meiner kleinen Wanderung begann, müssen die anderen noch auf ein anderes Mal warten. Lediglich den höchsten der fünf, den Puy de l'Angle hatte ich später noch besucht. Leider war die Sicht zu schlecht für ein Pano.
Selbst vom Puy de la Tache beträgt die max. Sichtweite fast 300 km bis zu einigen Alpengipfeln. Für einen Sommertag war ich aber mit rund 100 km wieder einmal zufrieden.
17 QF-Aufnahmen, 50 mm KB
RL 13.04.2019 Tiefen etwas aufgehellt
Hans-Jürgen Bayer, Sebastian Becher, Jörg Braukmann, Hans-Jörg Bäuerle, Friedemann Dittrich, Jörg Engelhardt, Heinz Höra, Martin Kraus, Dieter Leimkötter, Steffen Minack, Jan Lindgaard Rasmussen, Danko Rihter, Arne Rönsch, Werner Schelberger, Björn Sothmann, Markus Ulmer, Jens Vischer
|
 |
Comments
Auf diesen Grasbergen ohne Hindernisse kann sich der Panoramaphotograf austoben.
Die Position finde ich etwas ungünstig, da von Höchsten des Zentralmassis, dem Puy de Sancy kaum etwas zu sehen ist. Aber evtl. ging es ja gar nicht anders.
Für einen Sommerabend ist die Sicht wirklich gut.
LG Seb
Herzliche Grüße
Hans-Jörg
NB: intuitiv habe ich mir beim Betrachten die Frage gestellt, ob nicht die Tiefen partiell im linken und rechten Teil ein wenig zu dunkel sind. Die Licht-Schatten-Kontraste auf den Wiesenhängen würden durch die feine Wolkenstimmung würden evtl. noch ein wenig markanter zur Geltung kommen (subjektive Einschätzung).
Leave a comment