Mount Timna, Timna-Park   43668
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Legende

1 Mt. Timna, 453 m
2 The Mushroom
3 Har Beren, ca. 850 m
4 Spiral Hill, ca. 256 m
5 Pkt. 700 m
6 Pkt. 280 m
7 Mt. Milcham, 648 m
8 Pkt. 546 m
9 Mt. Michrot, 334 m
10 Arava-Senke
11 Sasgon Hill, 292 m
12 Pkt. 269 m
13 Pkt. 401 m
14 Edom Mountains, ca. 1500 m

Details

Aufnahmestandort: Mt. Timna, Gipfel (453 m)      Fotografiert von: Winfried Borlinghaus
Gebiet: Israel      Datum: Februar 2014
Der Mt. Timna ist auf felsigem Steig mit Kletterpassagen (I) ein anspruchsvolles Wander-Ziel in Israel. Vor allem die Hitze nimmt tags über schnell zu und erreicht schon früh im Jahr unerträgliche Werte. Der Blick vom Plateauberg ins Timnatal, über die Arava-Senke bis in die jordanischen Berge ist genial. Im Tal sind spektakuläre Sandstein-Felsformationen, die vermutlich älteste (ägyptische Kupfermine) der Welt und ein Nachbau des im Alten Testament ausführlich beschriebenen Zeltheiligtums der Israeliten (Bibel, 2. Mose/ Exodus 25-27) die sehenswerten Highlights.
11 Querformate, ISO 250, Blende 8, 1/3200 sec.

Kommentare

Einer überaus spannende Gegend, in der mir besonders das Grün im letzten Drittel auffällt. Warst du eigentlich auch schon auf dem Berg Tabor?
20.02.2016 21:47 , Jörg Braukmann
Eine sehr schöne Ergänzung Deiner Israel-Serie, zudem eine neue noch nicht präsentierte Region! So karg diese Landschaft erscheinen mag, entwickelt sie doch einen gewissen Reiz auf mich ...

Herzliche Grüße
Hans-Jörg
24.02.2016 18:14 , Hans-Jörg Bäuerle
Super. Sind die angesprochenen Sandsteinformationen geologisch dieselben wie im nahegelegenen Petra?
@Jörg B: Der Berg Tabor ist ja in Galiläa - nach meiner Erinnerung eine völlig andere Gegend, grün, besiedelt und baumreich und damit auch weniger panoramafreundlich.
VG Martin
28.02.2016 10:19 , Martin Kraus
@ Jörg. Tabor Ja! Steiler Aufstieg dort von Süden oder Südosten möglich. Ausblicke am Gipfel nur ausschnittsweise möglich. Stark bewaldeter und trotzdem felsiger Berg. Martin hat ja die Lage genannt (nördlich der Jesreel-Ebene).
@ Martin. Es könnte sich um teilweise ähnliche Sandsteine handeln, die aber meines Wissens in Petra nicht diese Schichtungen aufweisen und dort kompakter aufgebaut sind.
28.02.2016 19:39 , Winfried Borlinghaus

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Winfried Borlinghaus

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