An den Gestaden des Yssykköl / Issyk-Kul   222565
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2 Gora Dzore 4575 m (91 km)
3 Mount Chok-Tal 4770 m
4 Pt 4433 m
5 Pt 4388 m
6 Pt 4348 m
7 Pt 4365 m
8 Pt 4435 m (75 km)
9 Gora Bakshu-Dolanaty 4446 m
10 Pt 4321 m
11 Pt 4185 m
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13 Gora Aytor 4206 m
14 Pt 4543 m
15 Pt 3757 m
16 - - - N O R D
17 Gora Orgochor 2040 m
18 Pt 3934 m
19 Gora Dzihilusu 3947 m
20 - - O S T E N
21 Pt 4350 m (44 km)

Details

Location: Südufer (1620 m)      by: Martin Seger
Area: Kyrgyzstan      Date: 2012-10-15
Dies ist eine Co-Produktion von Christoph und Martin Seger. Letzterer hat die Aufnahmen gemacht, ersterer das Bild gestrickt und hier präsentiert.

This is a co-production of Christoph und Martin Seger. Martin was taking the pictures, Christoph was doing the finishing.

Beschreibung
Der Yssykköl / Issyk-Kul ist mit seinen 180 km Länge und 80 km Breite bei 700 m Tiefe nach dem Titicacasee der größe Gebirgssee der Erde. Abflußlos eingebettet zwischen zwei Ketten des Tianshan-Gebirges zeichnet er sich dadurch aus, dass er auch im Winter nicht zufriert - geschuldet der Durchmischung mit Tiefenwasser und dem erhöhten Salzgehalt.

Technisches
5 QF JPEGs, Canon 350D @ 28 mm
11:05 MEZ, f/11, 1/250, ISO 200
Hugin, PS, Gimp. Beschriftung nach udeuschle

Die genaue Lokalisation ist etwas unklar, paßt aber recht gut zum Geländemodell.

Comments

Ja ist das mal ein herrliches Farbenspiel vor großartiger Kulisse!! LG Hans-Jörg

... bin mal gespannt auf Deine/Eure weitere Beschreibung ... und insbesondere auf die Gipfelbeschriftungen :-)
2013/11/10 20:00 , Hans-Jörg Bäuerle
... weitere Beschriftung (mühsam !) folgt ...
2013/11/10 20:28 , Christoph Seger
Die Vorschau sah so langweilig aus, dass ich das Pano nicht einmal öffnen wollte. Es wäre ein Fehler gewesen! Die entfernten Berge im Hintergrund sind einfach traumhaft!
LG Jörg
2013/11/10 21:31 , Jörg Nitz
Mir ging es wie Jörg, was total schade gwesen wäre!
Kompliment und Gruß an Euch,

Christian
2013/11/10 21:34 , Christian Hönig
To me happened the opposite: reading the suffix -Kul I rushed to the page...
Interesting is also the minimum distance from other panoramas: 506 km, and probably not on asphalted roads!
2013/11/10 22:45 , Pedrotti Alberto
Das war mal ein Traum gewesen, an diesen See zu reisen, nachdem wir am Sevan-See waren. Aber das war damals zu vermessen.
Die Sicht über den See von Süd nach Nord ist zwar auch beeindruckend, aber noch mehr würden mich Bilder in Richtung Osten interessieren, auf denen die Himmelsberge bis zum Chan Tengri oder sogar zum Pik Pobeda zu sehen wären.
2013/11/10 23:52 , Heinz Höra
Issy-Kul, das ist ja der Wahnsinn! 'Gut, dass ich den See (von der Karte) kannte und wusste, was passieren könnte, wenn ich das Bild öffne ;-). Das weckt Träume für die Zukunft, danke für's teilen! Gruss, Felix
2013/11/11 00:37 , Felix Gadomski
Servus Heinz
Ich habe es mit udeuschle ausprobiert: Vom Südufer oder im Osten des Sees geht da gar nichts, die ersten Ketten sind zu hoch und zu nahe. Selbst vom Nordostufer aus siehst du die von dir genannten höchsten Spitzen des Tian Shan erst aus ungefähr 2000 m Höhe, d.h. du mußt einige hundert Höhenmeter über den "alluvial Fans" stehen. Sicher leicht machbar. Die Entfernung ist dann rund 180 km, das halte ich für das größere Problem ....
Herzlicchst Christoph
2013/11/11 00:47 , Christoph Seger
Beschriftung 
Da habe ich nun die wichtigsten Dinge erledigt. Im Nord-Ost Sektor sinkt die Bergkette, welche die Grenze zu Kasachstan bildet immer weiter ab, keiner der Gipfel ist in der udeuschle - Geländemodell - Basis mit einem Namen versehen.
LGC
2013/11/11 08:46 , Christoph Seger
Außergewöhnlich und faszinierend!
2013/11/11 08:56 , Jörg Engelhardt
Du hast recht, Christoph, erst von den Bergen des Kungei Ala-Tau, die ja in dem Panorama nördlich des Sees noch zu sehen sind, könnte man die Höchsten des Tian-schan sehen: http://www.udeuschle.selfhost.pro/panoramas/panqueryfull.aspx?mode=newstandard&data=lon%3A78.0007%24%24%24lat%3A42.87064%24%24%24alt%3Aauto%24%24%24altcam%3A25%24%24%24hialt%3Atrue%24%24%24resolution%3A80%24%24%24azimut%3A120%24%24%24sweep%3A40%24%24%24leftbound%3A100%24%24%24rightbound%3A140%24%24%24split%3A15%24%24%24splitnr%3A3%24%24%24tilt%3A-0.833333333333333%24%24%24tiltsplit%3Afalse%24%24%24elexagg%3A1.2%24%24%24range%3A500_grid%24%24%24colorcoding%3Afalse%24%24%24colorcodinglimit%3A130%24%24%24title%3AKungei%20Ala-Tau%20am%20Issyk-Kul%24%24%24description%3A%24%24%24email%3A%24%24%24language%3Age%24%24%24screenwidth%3A1600%24%24%24screenheight%3A1200.
Noch etwas wollte ich sagen: In der DDR war die Erzählung "Der weiße Dampfer" von Tschingis Aitmatov, die am Issyk-Kul spielt und die Landschaft an diesem See beschreibt, sehr bekannt.
2013/11/11 12:21 , Heinz Höra
Servus Heinz

Danke für den Link. Im Gegenzug ein Link zu jungen Tirolern, die erst unlängst dort waren.

http://www.tt.com/sport/7443940-91/4-monate-13-l%C3%A4nder-und-25.000-kilometer.csp

Danke auch für die Erinnerung an "Der weiße Dampfer". Den sollte ich endlich einmal lesen.

Herzlichst Christoph
2013/11/11 14:45 , Christoph Seger
Wie schon erwähnt. In the vicinity ist das nächste Pano 500km entfernt - äußerst ferne Gestade also - sowas zu sehen ist auch immer Ansporn selbst mal was von "www" zu zeigen - von weit-weit-weg sozusagen :-) VG HJ.
Perfekter Horizont obendrein.
2013/11/11 15:47 , Hans-Jürgen Bayer
Christoph, das kann man gar nicht glauben, daß so ein Bild auf dem Chan Tengri gemacht wurde, wenn man gelesen hat, wie mühevoll seine Erkundung u.a. auch durch Gottfried Merzbacher und die Erstbesteigung, die ja erst 1931 war und an der auch ein Wiener Bergsteiger teilgenommen hat, war. Das habe ich gerade noch mal in einem Buch des Tschechen Vladimir Vujta gelesen, der 1958 zusammen mit drei anderen Tschechen und drei sowjetischen AlpinistINNEN den 7050m hohen Ostgipfel des Pik Pobeda erreicht hat.
Mich würde noch interessieren, da eine Reise bis an den Issyk-Kul nicht und vielleicht noch weiter in die Berge nicht ungefährlich ist, jedenfalls bestimmt nicht so, wie es in der Tiroler Tageszeitung stand, wie das Dein Verwandter erlebt hat.
2013/11/11 18:28 , Heinz Höra
Sic transit gloria mundi! 
Lieber Heinz
der Fotograph dieser Bilder ist mein Vater, ihr müßtet ungefähr aus dem selben Jahrgang sein. Er hat diese Reise mit einer Reisegruppe unternommen, es war eine kombinierte Usbekistan / Kasachstan Reise mit einer ganz, ganz gewöhnlichen Gruppe (.... einer Einzelhandelskette, die auch Reisen verkauft).

Was die Berge anbelangt ... er war nicht "drin", es ist aber so "sicher / unsicher", dass man mit dem Reisebüro offenbar "locker" hinkommt. Hier ein erhellender Link: http://www.bergnews.com/verkehrsbuero/khan-tengri-pik-pobjeda/khan-tengri-pik-pobjeda.php

herzlichst Christoph
2013/11/11 19:38 , Christoph Seger
Wahnsinn! Ich hatte mich heute untertags auch gewundert, dass unter "Neue Kommentare" die recht eintönige Vorschau so häufig kam. Jetzt nach dem Öffnen bin ich wie die Kollegen oben schlauer und ebenso begeistert. Nicht nur die feinen Berge im Hintergrund, auch die Linien der pflanzen im Vordergrund tragen zu einem toll aufgebauten Bild bei. VG Martin
2013/11/11 20:17 , Martin Kraus
A good pano of a fantastic place. LG Jan.
2013/11/12 15:18 , Jan Lindgaard Rasmussen
Christoph, ich wollte Dir noch sagen, daß Du, wenn Du noch mal etwas von Aitmatow lesen solltest, doch besser "Die Richtstatt" nehmen solltest. Dann könnte man auch besser sagen "Sic transit gloria lupi".

Aber ich habe noch gar nichts zur Machart des Panoramas gesagt, obwohl Du es erstaunlich gut zusammengesetzt hast und die fernen Bergketten so aussehen als stünden sie in "starrer, weltentrückter, eisiger Stille" (Aitmatow). Bei dem messerscharfen Seehorizont kann ich mir aber gar nicht vorstellen, daß der so aus einem Stitcher gekommen ist.
2013/11/12 18:01 , Heinz Höra
Absolut spektakulär, wie die fernen Bergketten hier aus dem Jenseits herüberzugrüßen scheinen. Bei meinen aktuellen Ostseebildern ist am Horizont meistens Schluss und ich freue mich, wenn dahinter noch die ein oder andere flache Landmarke hervorschaut. Hier erscheint hinter dem Horizont eine ganze Parade eisbedeckter Hochgipfel, die den Alpen in nichts nachsteht, wie man sie im Winter vom Schwarzwald aus aus dem Nebelmeer aufragen sieht. Ein Bild mit vielen Hinguckern, denn auch der Vordergrund gefällt mir - besonders die herbstlichen Bäume. Highlight ist für mich aber der Blick hinter den Horizont auf die hohen Berge.
2013/11/12 19:58 , Jörg Braukmann
da erinnere ich mich beim Anblick von Issyk-Kul und Tien-Shan an eine Vorlesung eines Gastprofessors aus Polen über die Gebirgsregionen der ehemaligen Sowjetunion - sehr interessant war das, wenige Jahre nach dem Zerfall der Union von diesen damals noch fast unerreichbaren Regionen zu hören. Schön, das in dieser herrlichen Verarbeitung hier zu sehen. LG, Michi
2013/11/12 22:31 , Michael Strasser
Auch im Namen meines Vaters herzlichsten Dank für die Beachtung dieses Bildes.

Zwei Anmerkungen noch:
1) Meinen Schnitt - ich habe links und rechts die Straße entfernt - sieht mein Vater nicht so positiv, vielleicht gibt es daher irgendwann noch das volle Bild mit Autos, Staße und anderem zivilisatorischem "must have".
2) Heinz: Ich hatte einige (2-4) leichte uns sehr langgezogene Wellen mit 1-3 Px Höhe im Horizont. Die haben den friedlichen Eindruck des Bildes durchaus gestört. Ich bin ihnen auf Grund der geringen Überlappung der Bilder nicht wirklich Herr geworden und ich habe sie daher gemeinsam mit einem guten Dutzend Sensorflecken entfernt.

Herzlichst Christoph
2013/11/16 19:45 , Christoph Seger
Issic cool 
The most beautiful blue on the web, I think. Thank.
2017/04/02 15:58 , Janos R

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Martin Seger

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